Es ist Hochwinter. Die Luft ist klar, fast still, und jeder Atemzug wirkt wie ein Versprechen von Ruhe. Ein einzelner Baum steht im Frost.
In der Meteorologie wird der Beginn des Winters am 1. Dezember angesetzt. Er umfasst somit die Monate Dezember, Januar und Februar.
In den winterlichen Monaten weichen wir gerne von unseren gewohnten Cocktails ab und setzen auf wärmende Getränke. Probieren Sie doch mal einen Glüh-Gin!
Die kalte und frostige Winterzeit ist die Zeit der Heißgetränke: Mit einem Hot Aperol und Glüh-Gin bekommt der Glühwein jetzt Konkurrenz. So werden sie gemixt.
Der Winter geht nur langsam und widerspenstig zu Ende. Auch wenn die Tannen schon zum Teil grün leuchten, ist die Schneedecke noch dick.
Der Winter hat Deutschland fest im Griff: Schnee, Eis und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sorgen vielerorts für glatte Straßen.
Gefrorene Seifenblasen sehen aus wie Christbaumkugeln. Mit entsprechender Seifenlauge lassen sich phantastische Muster erzeugen.
Raclette ist das ideale Winteressen für einen geselligen Abend. Hier finden Sie traditionelle und neue Ideen für den Schweizer Klassiker.
Mit dem meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März beginnt die Vegetation langsam wieder grüner zu werden. Schneeglöckchen sind die ersten.
Es ist ein untrügliches Zeichen, dass der Winter bald aufhört: Wenn die Schneeglöckchen langsam den Boden bzw. die dünnen Schneedecke durchbrechen.
Die Südspitze von Sylt verzaubert zu jeder Jahreszeit. Ein Spaziergang entlang der Dünen mit Blick auf den Hörnumer Leuchtturm ist stets besonders.
Der meteorologische Herbst endet am 30. November. In den Alpen liegt zum Teil der erste Schnee und der Winter hält Einzug.
Gefrorene Seifenblasen sehen aus wie Christbaumkugeln. Die Muster kommen in der Regel durch Zucker, der neben Maistärke in der Seifenlauge enthalten ist.
Der Große Feldberg (auch Feldberg im Taunus) ist mit 881,5 Metern der höchste Berg des im Südwesten Hessens gelegenen Mittelgebirges Taunus.
Im winterlichen Kontrast von Schnee und Wald wird der "Silva nigra" also Schwarzwald seinem Namen noch einmal besonders gerecht.















