Nach Apple konnte nun auch Amazon die Grenze von 1 Billion US-Dollar beim Börsenwert knacken. Nur ein Grund, warum die Aktie des E-Commerce-Riesen mit einem Handelsumsatz von rund 459,4 Mio. Euro auch im August die mit Abstand beliebteste Aktie auf Tradegate Exchange war.
An den Kassamärkten der Deutschen Börse (WKN:Â 581005Â / ISIN: DE0005810055) wurde im Februar ein Umsatz von 158,5 Mrd. Euro erzielt - dies ist damit der umsatzstärkste Februar seit 2008. Im Februar 2017 lag der Umsatz noch bei 109,0 Mrd. Euro.
Um die Aktienkultur ist es in Deutschland bekanntlich nicht sonderlich gut bestellt. Zwar hat das anhaltende Dauerzinstief der EZB dafür gesorgt, dass der ein oder andere Anleger den Weg zu Aktien und Fonds gefunden hat. Aber von einer Aktiennation Deutschland lässt sich noch lange nicht sprechen. Die Deutsche Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055) will nun mit einem spannenden Projekt das Ihre tun.
Die Skepsis der Deutschen Aktien gegenüber ist fast schon legendär. Nun hat eine neue Studie gezeigt, dass es die "German Angst" tatsächlich auch bei der Aktienanlage gibt. Das passt allerdings überhaupt nicht zum irrationalen Hype um Bitcoin & Co. Eine realistischere Risikobetrachtung ist dringend notwendig.
Die Deutsche Börse scheint auch beim dritten Anlauf mit dem Zusammenschluss mit der Londoner Börse zu scheitern. Wenn es also um das Thema Mergers & Acquisitions geht, dann ist es egal, ob der Vorstandschef der Deutschen Börse Werner Seifert, Reto Francioni oder Carsten Kengeter heißt.
Die Deutsche Börse hat eine umfassende Indexreform angekündigt. Umgesetzt werden die Maßnahmen zwar erst im September, doch für Anleger eröffnen sich schon heute attraktive Chancen.
Ein bisschen Frieden, trällerte einst Nicole auf dem Grand Prix Eurovision de la Chanson, der nun Eurovision Song Contest heißt - und gewann. Ein bisschen Frieden scheint auch der Deutschen Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055) gut zu tun.
Nach der gescheiterten Fusion mit der London Stock Exchange (LSE) WKN:Â A0JEJFÂ / ISIN: GB00B0SWJX34) und einem Wechsel an der Konzernspitze will die Deutsche Börse (WKN:Â 581005Â / ISIN: DE0005810055) nun wieder angreifen.
Am 28. November 1997 war es so weit. Am deutschen Aktienmarkt wurde mit dem Start von Xetra eine neue Zeitrechnung eingeläutet. Endlich ging es auch für die Deutsche Börse (WKN:Â 581005Â / ISIN: DE0005810055) in das digitale Zeitalter. Der vollelektronische Handel konnte von nun an auch hierzulande den Börsenhandel revolutionieren.
Es gibt Neuigkeiten zu den Fusionsplänen von „Deutsche Börse AG“ (WKN: A2AA25 / ISIN: DE000A2AA253) mit der Londoner Börse = „London Stock Exchange Group plc“. Da gab es ja seit einiger Zeit Bedenken, besonders nach dem „Brexit“-Votum der Briten.
Jetzt ist es offiziell: Die Deutsche Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055) ändert ihre Index-Regeln radikal. Neben der Aufhebung der Klassifizierung nach Technologiewerten und klassischen Branchen werden die Nebenwerteindizes vergrößert. Spannende Zeiten für SAP (WKN: 716460 / ISIN: DE0007164600), Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) und Co.
Vor nicht ganz einem Jahr startete die Deutsche Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055) mit großem Tamtam das neue Börsensegment Scale. Inzwischen hat man auch einen interessanten Index darauf aufgesetzt. Doch damit nicht genug, auch bei den etablierten Indizes wie dem TecDAX scheint einiges in Bewegung. Anleger können sich freuen...
Trotz laufender Adventszeit gibt es auch immer wieder Events, die von Anlegerseite gebührend gefeiert werden müssen. Dazu gehört vor allem der 25. Geburtstag der Deutschen Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055). Ohne den Schritt vor einem Viertel Jahrhundert sähe es auf dem deutschen Aktienmarkt wohl noch düsterer aus.
Es sieht so aus, als ob die Fusion der Deutschen Börse (WKN: A2AA25 / ISIN: DE000A2AA253) mit der Londoner Börse (LSEG) gescheitert ist. Offiziell ist das noch nicht, aber da die LSEG den von der EU-Kommission geforderten Verkauf einer italienischen Tochter abgelehnt hat, dürfte eine Ablehnung der Fusion durch die EU-Kommission wahrscheinlich sein.
Auch die Deutsche Börse war dran mit der Präsentation ihrer Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2016. Diese fielen eher durchwachsen aus.














