Für den DAX ging es am Freitag deutlich nach unten. Der Kampf um die 23.000er-Marke geriet in den Fokus, während NVIDIA die Märkte durchrüttelte.
Von Panik zu sprechen wäre noch etwas verfrüht, allerdings setzt der DAX seinen Negativtrend fort, nachdem die Wall Street schwache Vorgaben geliefert hatte.
Während die US-Futures klar nach oben zeigten, präsentierten sich auch DAX & Co angesichts neuer Hoffnungen auf ein Ende des US-Shutdowns stärker.
Von einer Jahresendrallye kann noch keine Rede sein, allerdings profitiert auch der DAX von dem Umstand, dass sich die US-Börsen zuletzt stabilisiert hatten.
Am Mittwoch hatte es noch so ausgesehen, als sollten sich die Aktienkurse in den USA stabilisieren. Gestern kehrten jedoch die Sorgen vor einer KI-Blase zurück.
Gerade als es so ausgesehen hatte, als sollte der DAX endlich etwas Fahrt aufnehmen, setzt das wichtigste deutsche Börsenbarometer am Dienstag wieder zurück.
Während die Märkte gespannt auf NVIDIA warten, sorgen die Fed und die verbesserte Marktbreite in den USA für einen Hoffnungsschimmer. Der DAX stabilisiert sich.
Auch dank der Erholung an der Wall Street konnte sich der DAX über die Marke von 24.000 Punkten zurück kämpfen. Trotzdem verbleiben weitere Fragezeichen am Markt.