Für den DAX ging es am Freitag deutlich nach unten. Der Kampf um die 23.000er-Marke geriet in den Fokus, während NVIDIA die Märkte durchrüttelte.
Von Panik zu sprechen wäre noch etwas verfrüht, allerdings setzt der DAX seinen Negativtrend fort, nachdem die Wall Street schwache Vorgaben geliefert hatte.
Nach dem gestrigen Kurssprung zeigt sich der DAX am Donnerstag wenig bewegt. Das Allzeithoch bleibt aber in Reichweite.
Während die US-Futures klar nach oben zeigten, präsentierten sich auch DAX & Co angesichts neuer Hoffnungen auf ein Ende des US-Shutdowns stärker.
Nachdem der DAX gestern zeitweise einen Teil seiner Verluste wettmachen konnte, zeigt sich das Barometer zur Wochenmitte erneut schwächer.
Ein überragender Quartalsbericht des KI-Darlings NVIDIA reicht offenbar aus, damit an den Börsen wieder Friede, Freude, Eierkuchen herrscht.
Der DAX zeigt sich am Montag wenig bewegt. Anleger orientieren sich neu, da eine Fed-Leitzinssenkung im Dezember unwahrscheinlicher wird.
Von einer Jahresendrallye kann noch keine Rede sein, allerdings profitiert auch der DAX von dem Umstand, dass sich die US-Börsen zuletzt stabilisiert hatten.
Am Mittwoch hatte es noch so ausgesehen, als sollten sich die Aktienkurse in den USA stabilisieren. Gestern kehrten jedoch die Sorgen vor einer KI-Blase zurück.
Gerade als es so ausgesehen hatte, als sollte der DAX endlich etwas Fahrt aufnehmen, setzt das wichtigste deutsche Börsenbarometer am Dienstag wieder zurück.
Während die Märkte gespannt auf NVIDIA warten, sorgen die Fed und die verbesserte Marktbreite in den USA für einen Hoffnungsschimmer. Der DAX stabilisiert sich.
Nach dem gestrigen Rücksetzer an der Wall Street zeigt sich auch der deutsche Leitindex DAX zum Ende der Woche schwächer.
Trotz der Erholung vom Montag und der Rückkehr über die Marke von 24.000 Punkten bleibt uns die Unsicherheit im DAX erhalten.
Auch dank der Erholung an der Wall Street konnte sich der DAX über die Marke von 24.000 Punkten zurück kämpfen. Trotzdem verbleiben weitere Fragezeichen am Markt.
Das September-Quartal fiel bei Apple nicht sonderlich spektakulär aus, dafür sorgt der Ausblick dank iPhone 17 und Services für Begeisterung.









