An den Kapitalmärkten kehrt so etwas wie Normalität ein, auch wenn die Sorgen vor den Auswirkungen der verschärften Handelskonflikte weiter schwelen.
Die US-Börsen legen eine kleine Gewinnserie hin. Der deutsche Leitindex DAX zeigt sich ebenfalls weiter erholt. Normalität kehrt an den Börsen dennoch nicht ein.
Die Zoll- und Handelsstreitigkeiten der USA toben weiter, trotzdem zeigen sich Börsianer in bester Laune. Die Angst ist eher groß, die Rallye zu verpassen.
An den weltweiten Börsen zeigte man sich weiterhin erleichtert, dass es in den Verhandlungen Washingtons rund um Zölle offenbar Fortschritte gibt.
Angesichts des Government Shutdowns in den USA zeigen sich die heuteigen Futures an Nasdaq und NYSE etwas schwächer. Dies belastet auch den DAX.
Trotz der anhaltend unsicheren Marktbedingungen und anhaltender US-Zolldrohungen, nun im Halbleiterbereich, kann der DAX seine Erholung fortsetzen.
Während die Welt gespannt auf das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Wladimir Putin zur Ukraine wartet, ist im DAX weiterhin Erleichterung zu spüren.
Lange Zeit hatten DAX-Anleger Donald Trumps ständige Zolldrohungen nicht ernst genommen. Dies scheint sich nun ein wenig zu ändern.
Nachdem der DAX gestern zeitweise einen Teil seiner Verluste wettmachen konnte, zeigt sich das Barometer zur Wochenmitte erneut schwächer.
An den Börsen zeigt sich das altbekannte Bild. Während der DAX nicht vom Fleck kommt, befeuert NVIDIA die KI-Party an der Wall Street.
KI verändert nicht nur einzelne Branchen – sie könnte die wirtschaftliche Zukunft ganzer Nationen prägen. Welche Chancen sich daraus ergeben.
Der DAX zeigt sich am Freitag wenig bewegt, während Anleger auf die US-Arbeitsmarktdaten sowie die Fortsetzung des Streits zwischen Trump und Musk warten.
Seit anderthalb Jahren belastet der Handelskonflikt, den die USA gegen China ohne rechtliche Grundlagen auslösten, nicht nur die Finanzmärkte, sondern auch die Weltwirtschaft. Laut diversen Berechnungen liegt der Schaden, den die USA für den Rest der Welt makroökonomisch angerichtet haben bei circa 0,5 Prozent der aktuellen Weltwirtschaftsleistung pro Jahr.
Mit etwas Verzögerung herrschte großer Anlegerjubel über die Leitzinssenkung der Fed. Im DAX verbleiben jedoch zum Wochenschluss einige Risiken.
Auch wenn der Handelsstreit zwischen den USA und China die Weltwirtschaft in Atem hält und viele Opfer einfordert, gibt es auch Gewinner des Handelskonflikts.












