Der Schweizer Pharmakonzern Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) hat Bilanz gezogen. Diese fiel solide aus. Nur eines stört. Die Kosten für die Markteinführung des Herzmedikaments Entresto und die Umsatzeinbußen beim wichtigen Blutkrebsmittel Glivec schlagen zu Buche.
Während dem DAX nur noch wenige Zähler bis zu seinem Allzeithoch fehlen und die US-Börsen bereits mit neuen Rekordständen aufwarten konnten, fehlen dem SMI rund 900 Punkte bis zu seinem Allzeithoch. Neue Indexmitglieder könnten nun für frischen Wind und einen schnelleren Sprung in unbekannte Kurshöhen sorgen.
Während sich viele Branchenkonkurrenten schwertun und zwischen September und November 2016 weltweit insgesamt einen Rückgang bei den Verkaufsmengen am Schokoladenmarkt um 2,3 Prozent generierten, verzeichnete der Marktführer Barry Callebaut (WKN: 914661 / ISIN: CH0009002962) Zuwächse. Auch sonst wussten die Schweizer zu überzeugen.
Obwohl Barry Callebaut (WKN 914661) zuletzt mit einem sich eintrübenden weltweiten Schokoladenmarkt und dem starken Schweizer Franken zu kämpfen hatte, konnte der weltgrößte Schokoladenproduzent im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2015/16 wachsen und Marktanteile hinzugewinnen.
Die Roche-Aktie profitierte zuletzt von starken Umsätzen neuer Produkte beim schweizerischen Pharmakonzern. Eine volle Pipeline dürfte in Zukunft für weitere Erfolge sorgen. Auch aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ist die Roche-Aktie derzeit kaufenswert.
Die Aktien der Schweizer Großbanken UBS (WKN: A12DFH / ISIN: CH0244767585) und Credit Suisse (WKN: 876800 / ISIN: CH0012138530) gehörten am Freitag zu den größten Verlierern im schweizerischen Leitindex SMI. Dabei konnten sich die jüngsten Quartalszahlen bei der UBS sehen lassen.
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) profitierte im zweiten Quartal von neuen Medikamenten. Nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch auf Analystenseite ist man ganz zufrieden.
Der Schweizer Pharmakonzern Roche (WKN: 855167 / ISIN: CH0012032048) konnte einen starken Auftakt in das Geschäftsjahr 2017 verbuchen. Besonders erfreulich: Es lief in allen Sparten gut. Nicht nur bei den traditionell starken Krebsmedikamenten. Zudem bleibt das Management für das Gesamtjahr optimistisch, so dass die Roche-Genussscheine ihre positive Entwicklung fortsetzen sollten.
Novartis konnte einer weitere Erfolgsmeldung verbuchen und sich die Zulassung für die Behandlung zweier Blutkrebsarten mit Kymriah sichern. Wird dies jedoch ausreichen, um den Kurs der Novartis-Aktie anzukurbeln?
Der Schweizer Pharmakonzern Roche (WKN: 855167 / ISIN: CH0012032048) kündigte am Dienstag die vollständige Übernahme von Foundation Medicine für 2,4 Mrd. US-Dollar an. An der Börse kommt der Deal gut an, wo die Aktie so günstig ist, wie zuletzt 2013.
Kennen Sie den Umsatz der zehn größten Schweizer Unternehmen? Wir haben eine interessante Grafik aufgetan, welche die Daten der größten Unternehmen aus der Industrie, dem Handel und dem Dienstleistungsbereich aufzeigt. Ok, es sind zwar „nur“ die Daten von 2014, aber sie zeigen auf, was die Schweizer Konzerne auf dem Kasten haben.
Obwohl der Schweizer Pharmakonzern Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) für das dritte Quartal 2017 einige über den Markterwartungen liegende Kennzahlen präsentieren konnte, rutschte die Novartis-Aktie am Dienstag deutlich in die Verlustzone. Ein Grund ist die sich hinziehende Trennung von der Augenheilsparte Alcon.