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Nach der deutlichen Kurserholung zu Beginn der neuen Handelswoche, verlor der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) am heutigen Dienstag etwas Schwung. Trotzdem ist gegenüber den Turbulenten aus der Vorwoche eine gewisse Stabilisierung zu erkennen. 

Das war heute los. Gestern und in der Vorwoche erlebten Anleger ein wahres Auf und Ab an den Aktienmärkten. Im DAX wurden heftige Kursbewegungen beobachtet. Dagegen verlief der heutige Handelstag eher unaufgeregt. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer notierte die meiste Zeit des Tages knapp in der Verlustzone. Der deutlich stärkere Euro hatte nur geringe negative Auswirkungen. Es darf nun gehofft werden, dass sich die Märkte auf Dauer beruhigen.

Das waren die Tops & Flops. Mit dem relativ schwachen Gesamtmarktumfeld kamen heute RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) und Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) am besten zurecht. Während die RWE-Aktie zeitweise ein Kursplus von etwas mehr als 2 Prozent verbuchen konnte, legte die Aktie der Kranich-Airline in der Spitze rund 2,5 Prozent an Wert zu. Beide Titel gehörten im Vorjahr noch zu den erfolgreichsten DAX-Werten. Im bisherigen Jahresverlauf 2018 lief es jedoch noch nicht wirklich rund. Vielleicht ändert sich dies nun.

Schlechter schnitten heute dagegen die Aktien der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) und von adidas (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) ab. Allerdings hielten sich die Verluste in Grenzen. adidas und die Deutsche Telekom verloren in der Spitze nicht einmal 2 Prozent an Wert. Im Fokus stand dabei vor allem adidas, nachdem US-Konkurrent Under Armour im Schlussquartal 2017 einen Verlust eingefahren hatte.

Das steht morgen an. Nachdem Börsianer im bisherigen Wochenverlauf mit relativ wenigen marktrelevanten Konjunkturdaten vorliebnehmen mussten, wird es zur Wochenmitte richtig spannend. Hierzulande werden die Wirtschaftswachstumsdaten für das vierte Quartal 2017 veröffentlicht. Für das Gesamtjahr hatte das Statistische Bundesamt bereits ein deutsches BIP-Wachstum von 2,2 Prozent geschätzt. Auch aus Japan erreichen uns die neuesten BIP-Daten. In den USA dürften wiederum die Veröffentlichung der Januar-Einzelhandelsumsätze und der neuesten Inflationsdaten interessant werden. Schließlich versuchen Marktteilnehmer herauszufinden, wie häufig die Notenbank Fed die Leitzinsen in diesem Jahr anheben wird.

Gut zu wissen… Morgen ist Valentinstag. Hochkonjunktur also für alle Pralinenhersteller, Rosenverkäufer oder Restaurantbesitzer. Sie müssen nur darauf hoffen, dass die Liebenden es nicht vergessen, sich gegenseitig zu beschenken.

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