Die Wall Street bleibt zwischen robuster Konjunktur und nachlassender KI-Euphorie gefangen. Der US-Arbeitsmarktbericht fiel deutlich stärker aus als erwartet.
Nach einer Kursrallye, die Anleger bereits an die Dotcom-Base erinnerte, standen in den vergangenen Tagen Gewinnmitnahmen im Tech-Bereich im Fokus.
Die Aktie schwächelt, doch Heidelberg Materials bleibt auf Kurs: Jahresziele bestätigt, Kosten gesenkt und Wachstumsmärkte im Blick.
Die Wall Street startet nach neuen Rekordständen vorsichtig in den Handelstag, mit Tech weiterhin in der Führung.
Die Tech-Party ging zu Beginn der neuen Börsenwoche weiter. Nachbörslich sorgte vor allem Hewlett Packard Enterprise für Begeisterung.
Wer einen ETF auf den S&P 500 kauft, investiert in die 500 größten börsennotierten US-Unternehmen. Ist das aber automatisch auch eine gute Risikostreuung?
Die Wall Street sieht eine starke Sektorenrotation, raus aus dem Tech-Sektor und rein in die anderen Bereiche des Aktienmarktes. Der Dow Jones ist ausgesprochen stark...
Während Micron Technology & Co die Tech-Rallye anfachen und der S&P 500 ein Rekordhoch nach dem anderen ausbildet, bleiben die Nahost-Spannungen im Fokus.
KI-Boom und Auto-Erholung treiben Infineon an: Der DAX-Konzern profitiert von starker Nachfrage und bewegt sich in neuen Kurs-Sphären.
Die Wall Street startet freundlich in den Juni und knüpft an den starken Mai an. Vorbörslich erreichen der Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq neue Rekordstände.
Während die US-Börsen auf Rekordhöhen tendieren und der Dow Jones mittlerweile über 50.000 Punkte erreicht hat, wird es für den DAX wohl problematisch...
Die Wall Street startet uneinheitlich in den Tag. Der Nasdaq bleibt dank der anhaltenden Halbleiter-Stärke gefragt, während Dow Jones und S&P 500 nachgeben.
Nachbörslich geht es bullish weiter, nachdem der S&P 500 zum ersten Mal oberhalb der Marke von 7.600 Punkten schließen konnte.
Während die Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran drohen zu scheitern, bleibt US-Tech im Fokus der Anleger.
Digitale Währungen, sogenannte Stablecoins, könnten den internationalen Zahlungsverkehr und sogar die Machtverhältnisse zwischen den USA und Europa verändern.













