Am 20. April 2010 explodierte die BP-Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko – elf Arbeiter kamen ums Leben. Die Plattform sank zwei Tage später. Was folgte, war die schwerste Ölpest der Geschichte: 87 Tage lang strömten rund 800 Millionen Liter Rohöl ins Meer. Erst am 19. September 2010 erklärten die US-Behörden die Quelle offiziell für versiegelt – mit unabsehbaren Folgen für das Ökosystem des Golf von Mexiko.




































