Die US-Futures stehen wieder unter Druck. Haupttreiber bleibt der Krieg mit dem Iran: Die Ölpreise steigen weiter, WTI liegt über 80 US-Dollar...
Infolge des Iran-Kriegs gestiegene Energiepreise sorgten an den US-Börsen für Kursverluste, dagegen konnten die Tech-Werte eine gewisse Outperformance hinlegen.
Hoffnungen auf eine Entspannung im Iran-Krieg haben eine Erholung an der Wall Street angekurbelt. Nachbörslich konnte Broadcom überzeugen.
Auch wenn die Wall Street einen schönen Bounce hinlegen konnte, mussten die wichtigsten US-Aktienindizes den Tag in der Verlustzone beenden.
Der deutsche Leitindex DAX setzt im Zuge der Ausweitung des Iran-Krieges weiter zurück und kämpft nun um die 24.000er-Marke.
Die militärische Auseinandersetzung der USA und Israels mit dem Iran ist aktuell das Topthema an den Börsen. Wie groß ist die Gefahr eines langen geopolitischen Konflikts?
Nach der kräftigen Erholung am Mittwoch zeigen sich die US-Futures heute gemischt. Der Markt wartet auf den monatlichen Arbeitsmarktbericht...
Irans Geheimdienstvertreter sollen indirekt Kontakt zur CIA aufgenommen haben, um über ein mögliches Ende des Konflikts zu sprechen.
Die „Buy the Dip“ Reaktion auf die Kriegs-Schlagzeilen war von kurzer Dauer. Tech schwach, Asien deutlich im Minus, und die US-Futures geben die Erholung ab.
Trotz des Ausbruchs des Krieges im Iran konnten sich die US-Börsen dank KI, Energie und Rüstung zu Beginn der Woche positiv präsentieren.
Nach einem ersten großen Schock über den Ausbruch des Iran-Kriegs scheinen sich DAX & Co inzwischen zumindest ein wenig stabilisiert zu haben.
Während der Iran-Krieg weiterhin wütet und sich China ein geringeres BIP-Wachstum zutraut, muss der deutsche Leitindex DAX den Rückwärtsgang einlegen.
Nach dem Abrutschen unter die Marke von 24.000 Punkten unternimmt der DAX am Mittwoch einen Stabilisierungsversuch. Das Thema Iran bleibt aber allgegenwärtig.
Das Leitplankensystem hat die Welt längst verloren. Und jetzt sorgt der US-israelische Angriff auf den Iran für weitere Börsenverunsicherung.
Die Stimmung unter Fondsmanagern ist so optimistisch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig findet eine massive Umschichtung an den Märkten statt.












