Das Zinsumfeld bleibt fragil. Potenzielle Finanzierungskunden sollten zwischen schneller Absicherung und der Hoffnung auf günstigere Kurse abwägen.
Bau- und Kaufinteressenten mit konkretem Finanzierungsbedarf sollten bestehende Angebote zeitnah prüfen und − je nach persönlicher Risikoneigung − eine angemessene Zinsbindung wählen.
Ein mittel- bis langfristiger Anlagehorizont ermöglicht es, von der Korrelation zu den zugrunde liegenden Immobilienrenditen zu profitieren.
Der deutsche Immobilienmarkt steht nach Zinswende und Krisenjahren vor einer Neuordnung. Gefragt sind neue Modelle, effizientes Bauen und solide Finanzierung.
Die Eskalation des Konflikts zwischen Israel und dem Iran könnte sich auch auf die in dieser Woche anstehenden Zinsentscheide einiger Notenbanken auswirken.
Deutscher Immobilienmarkt 2026 unter Druck: steigende Zinsen, schwache Nachfrage und Unsicherheit belasten Investoren, Käufer und Bestandshalter.
Bau- und Kaufinteressenten sollten kurzfristig Angebote prüfen und bei Planungsbedarf eine angemessene Zinsbindung zu wählen.
Die Bestzinsen für Baufinanzierungen pendeln derzeit überwiegend um 3,3 Prozent für zehnjährige und 3,5 Prozent für 15-jährige Zinsbindungen.
Aktienanleger sollten trotz Risiken und teils sehr positiver Entwicklungen im bisherigen Jahresverlauf einen konstruktiven Blick behalten.
Führungswechsel bei Vonovia: SAP-Veteran Luka Mucic übernimmt – der Konzern will raus aus der Stagnation und setzt auf ambitionierte Wachstumsziele.
Von Kettenschenkung bis Ehegattenschaukel: Mit kluger Planung lassen sich Immobilien innerhalb der Familie oft nahezu steuerfrei übertragen.
Für potenzielle Finanzierungskunden empfiehlt es sich, kurzfristig Angebote zu prüfen und sich Gedanken über Zinsbindungsdauer zu machen.
Die EZB bestätigte jüngst ihren zinspolitischen Kurs. Auch die Bestzinsen für Baufinanzierungen entwickelten sich in den letzten Wochen vergleichsweise ruhig.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde sieht die historische Chance, die Bedeutung des Euro in einem „Globalen Euro“-Moment als Reservewährung aufzuwerten.
Die Einigung zwischen China und den USA auf eine 90-tägige „Zollpause“ ist eine gute Nachricht – vor allem für die chinesische und die US-Volkswirtschaft.












