Bildquelle: Pressefoto Roche

Der Schweizer Pharmakonzern Roche (WKN 855167) muss wie viele andere eidgenössische Unternehmen mit einem starken Franken auskommen. Das klappt nur bedingt, wie die neue Bilanz zum Halbjahr aufzeigt.

Dennoch kämpfen sich die Pharma-Jungs gut durch und haben versucht den Franken-Schock zu kompensieren. Dank ihrer Krebsmittel und dem damit wachsenden Business. Das bringt Umsatz. Und dieser kletterte im ersten Halbjahr um 3 Prozent auf 23,6 Mrd. CHF. Analystenschätzungen wurden damit leicht übertroffen. Ohne die negativen Währungseffekte hätte ein Plus von 6 Prozent gestanden.

Insgesamt musste Roche dennoch Federn lassen. Der Konzerngewinn sank um 7 Prozent auf 5,2 Mrd. CHF, wobei man seitens Roche die bisherigen Prognosen beibehielt.

Chart: Guidants
Chart: Guidants

Charttechnisch ist die Lage nicht schlecht, wenngleich derzeit wohl einfach Impulse für ein Ende der Seitwärtsbewegung fehlen.

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[…] den USA in Form der Bilanz von American Express (WKN 850226) und aus der Schweiz vom Pharmakonzern Roche (WKN […]

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[…] Diesem Druck können nur wenige standhalten. Dieser Druck von außen, wenn es um Erwartungen geht. Apple (WKN 865985) beherrscht das aber perfekt. Seit Jahren. Jede Berichtssaison das Gleiche: Zu hohe Erwartungen an die Bilanz. Und dann? Schafft es eigentlich Apple immer, diese zu übertreffen. Dieses Mal halt mal nicht. Die „Undankbarkeit“ der Börse kennen wir – Kursverluste. Dabei verdient der Konzern so richtig viel Geld. Nach wie vor. Katja Ebsteins Lied von den Wundern, die es geben soll, könnte man durchaus heute mit Amazon (WKN 906866) in Verbindung bringen. Der weltgrößte Online-Händler Amazon hat mit einem überraschenden Quartalsgewinn aufgetrumpft.… Weiterlesen »