Die Hälfte des Jahres 2026 ist schon wieder rum – und damit auch die Hälfte des Börsenjahres. Wie ist es gelaufen – wer sind die Gewinner und Verlierer? Und was können Anleger jetzt daraus machen?
„Aufgrund der Umstände, ist das okay. Wir haben verschiedene Probleme. Wir haben die Energiekrise, Inflationsbeschleunigung, eine konjunkturelle Lethargie – dafür haben wir uns einigermaßen gut geschlagen. Beim Steak würde man sagen, es ist schön durchwachsen. Es ist aber kein Filetsteak. Das haben die Amerikaner, weil die die Zukunft haben. Wir sind die Fritten-Bude in Deutschland, Amerika ist das Feinschmecker-Restaurant. Die Amerikaner wollen die Zukunft gewinnen und ziehen sehr viel Kapital an. Amerika ist der Aktienmarkt Nummer eins und wird es bleiben“, so Robert Halver.
Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter:
„Wir haben gehört, dass der Reformzug jetzt etwas Bewegung aufnimmt. Nur wir brauchen einen ICE, keinen Bummelzug. Und die Autobauer? Die kann man mit der Fußballnationalmannschaft vergleichen: der Lack ist ab. Der Funke will nicht überspringen. Die Vision muss wieder auferstehen.“
Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
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Quelle: inside-wirtschaft.de





