Happy Birthday Warren Buffett!

Die Investorenlegende Warren Buffett wurde am gestrigen Dienstag stolze 86 Jahre alt. Da es wenige Menschen gibt, die das Anlageverhalten vieler so sehr geprägt haben, soll dieser Tag ein Anlass sein einmal zurückzublicken auf das bisherige Leben des Value-Investing-Guru.

Kochen die Hedge-Fonds auch nur mit Wasser?

Hedge-Fonds haben bei vielen Privatanlegern einen schlechten Ruf. Zu teuer und zu wenig Rendite bei zu hohem Risiko. So lautet häufig die Meinung. Nicht ganz zu unrecht, wenn man sich die hohe Fehlinvestmentrate bei Hedge-Fonds anschaut. Nun ergreifen aber offenbar auch immer mehr Profis die Flucht - so viele wie seit Jahren nicht mehr.

Deutscher Immobilienhype: Gibt es auch gute Nachrichten?

Die Vorliebe der Deutschen für Betongold im Angesicht des Niedrigzinsniveaus haben wir an dieser Stelle schon des Öfteren beleuchtet. Auch die Auswirkungen auf das Preisniveau der Immobilien sind durchaus bemerkenswert. Umso erfreulicher, dass es in diesen Zeiten auch positive Nachrichten gibt.

Warum Ergebnisprognosen immer weniger taugen…

Der Berichtssaison zum zweiten Quartal 2016 ist weitgehend abgeschlossen. Ein Grund einmal zurückzublicken und auf die Qualität der abgegebenen Prognosen zu schauen. Diese taugen offenbar immer seltener etwas.

Egal ob Deutsche Bank oder Sparkasse: Rumjammern hilft nicht gegen Niedrigzinsen

Die Bankbranche erlebt derzeit spannende Zeiten. Ähnlich wie schon andere Branchen zuvor sorgt die Digitalisierung für Veränderungsbedarf. Doch nicht nur das.

Apple und Tim Cook: Fünf Jahre Erfolgsgeschichte?

Heute vor fünf Jahren hat Tim Cook bei Apple das Ruder in die Hand genommen. Die Hoffnungen ähnlich Bahnbrechendes wie Unternehmensgründer Steve Jobs zu leisten erfüllten sich allerdings bisher nicht. Aber als Aktionär gibt es keinen Grund sich zu beschweren. Ganz im Gegenteil.

Auch bei der Aktienanlage gilt: Drum prüfe wer sich ewig bindet…

Die Aktienanlage ist auf der einen Seite so simpel, und doch gibt es auf der anderen Seite wieder so viele Fallstricke, dass man ganz genau hinsehen muss. Das gilt erst recht, wenn es um den langfristigen Vermögensaufbau mit Aktien geht.

Volkswagen und der Kampf David gegen Goliath

Für Volkswagen und dessen Aktionäre verliefen die letzten zwölf Monate alles andere als prickelnd. Der Dieselgate-Skandal dominiert nach wie vor das öffentliche Bild des Konzerns und damit auch den Aktienkurs des DAX-Titels.

Die Deutschen und die Fonds – keine rentable Liebesbeziehung

Die Deutschen lieben Fonds. Doch eigentlich wird diese Liebe nicht erwidert. Die Performance wird allzu oft von hohen Gebühren gefressen. Anleger wiederum trauen sich nicht im großen Stil auf kostengünstige ETFs oder Direktinvestments in Aktien zu setzen. Schade, geht das doch auf die Rendite.

Shoppen was das Zeug hält führt nicht zu mehr Vermögen!

Der langfristige Vermögensaufbau ist angesichts der Niedrigzinsen nicht leicht, aber was viele Europäer – trotz der Chancen am Aktienmarkt – stattdessen in diesem Zinsumfeld tun, ist erstaunlich.

US-Märkte haussieren: Auch George Soros kann mal falsch liegen

Am Dienstag machten die neuesten Pflichtveröffentlichungen aus den USA die Runde. Dabei sorgte das Anlageverhalten von George Soros, dem Mann, der das Pfund zu Fall brachte, ganz besonders für Furore. Er soll in großem Stil auf den Fall der US-Märkte gewettet haben. Doch die Bilanz zum 30. Juni zeigt auch: Die letzten sechs Wochen liefen gegen Soros – auch ein Guru kann mal falsch liegen.

Kehrt Gold zum glänzenden Anlageerfolg zurück?

Gold gilt gemeinhin als der Sachwert schlechthin: In Form von Münzen ist es gut zu transportieren und weltweit als Ersatzwährung aufgrund des Materialwertes anerkannt. Aber die Krisenwährung hat auch einen schlechten Ruf. Während Gold zu Zeiten der Lehman-Pleite von Hoch zu Hoch kletterte, fiel der Goldpreis in den letzten Jahren kräftig ab. In der Folge wendeten sich viele Goldanleger, die auf dem Höhepunkt der Krise eingestiegen waren, enttäuscht, und zum Teil voller Verluste, ab.

DAX feiert die Rückkehr der Bullen

Während in den USA ein Rekordhoch das nächste jagt, kämpft sich der deutsche Aktienmarkt Stück für Stück voran. Ein Jahreshoch folgt auf das nächste. So richtig wollen wir noch nicht an die Rückkehr der Bullen glauben, aber es gibt positive Anzeichen.

Wenn Cash halten richtig teuer wird: Strafzinsen im Anmarsch

Der Aufschrei war groß, als 2014 die Skatbank Negativzinsen für Guthaben über einer halben Million Euro eingeführt hat. Inzwischen hat sich die Aufregung gelegt: Im Ausland sind Strafzinsen Alltag und hierzulande müssen Unternehmen bereits in die Tasche greifen, wenn sie Cash auf dem Konto haben. Angesichts dieser Entwicklung war es nur eine Frage der Zeit, bis auch Privatanleger in den „Genuss“ negativer Zinsen kommen.

Über US-Allzeithochs und die Feier des DAX-Jahreshochs

Börsianer sind manchmal ein seltsames Völkchen. Da werden Dinge gefeiert, die in ihrer Bedeutung kaum relevant sind. Und andere, wichtigere Dinge dagegen werden kaum beachtet. Aktuell betrifft dies etwa die Feier des neuen Jahreshochs im DAX.
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