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Ausblick DAX: Zum Ende der Woche – die reine Charttechnik…

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Was für ein Tag gestern. Ende des Machtkampfs zwischen Porsche und VW, unser DAX auf neuem Jahreshoch und in den USA kletterte der Dow Jones über die runde 9.000er Marke. Das Wort Hausse geht schon wieder gefährlich um.

Und tatsächlich: Nimmt man die puren Fakten, ist das auch nachvollziehbar. Denn der DAX kann nun auf einen Höhenflug von neun Tage in Folge zurückblicken. Die längste Gewinnserie seit vier Jahren. Mit einem Plus von über zwei Prozent auf 5.247 Punkten knackte er gestern nun das bisherige Jahreshoch von 5.177 Punkten.

Ist damit nun alles in Butter, kann ich mir nun meinen Cayenne bestellen, weil meine Aktien in den kommenden Wochen durch die Decke gehen? hm… seitens der Charttechnik gibt es fast grünes Licht für den Porsche. Gelingt es dem DAX, die Zone um 5.200 Punkte hinter sich zu lassen, kann man von einem nachhaltigen Aufwärtstrend ausgehen. Unterstützung bietet neben der 5.000er-Marke das letzte Zwischenhoch bei 4.930 Punkten.

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Nachdem der DAX aber innerhalb von nur zwei Handelswochen satte 16% zulegen konnte, sollte man nun zumindest eine zwischenzeitliche Atempause ein kalkulieren, bevor die Bärenmarktrally möglicherweise endgültig zu einem nachhaltigen Aufwärtstrend wird. Also doch erst mal kein Anruf im Porsche-Zentrum Zuffenhausen.

Und generell muss ich mal wieder auf die Euphorie-Bremse treten. Die positiven Quartalszahlen aus Amerika bewerte ich weiterhin nach dem Motto „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“. Die „bad news“ werden kommen, und dann werden nicht wenige die Gewinne wieder mitnehmen…

Im Fokus: Amazon und eBay bleiben weiterhin Top-Player im Internet

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Die Technologiewerte gehören ja schon seit einiger Zeit wieder zu den Favoriten der Börsianer. Spätestens seit den guten Zahlen von IBM rücken die IT-Werte wieder vermehrt in den Anlagehorizont vor. Über den Krisengewinnler Google habe ich ja schon im April berichtet und auch im vergangenen Quartal bestätigte sich diese Ansicht. Aber die Internet-Welt besteht eben noch aus anderen Unternehmen und daher möchte ich den Internet-Händler Amazon und das Auktionshaus eBay herausgreifen.

Amazon setzt Maßstäbe

Amazon ist ja schon seit langem DER Händler im Internet. Die Marktführerposition konnte bislang nicht nur erfolgreich verteidigt, sondern sogar auch ausgebaut werden. Mit der Expansion weg von Büchern, CDs und DVDs stellt sich das Unternehmen auf ein noch breiteres Fundament. Zusammen mit großem Kundenvertrauen und sensationellen Bekanntheitsgraden steht das Unternehmen inzwischen für Kompetenz im Internet-Einzelhandel wie es früher wohl nur der Kolonialwarenhändler um die Ecke hatte. Und was man nicht organisch erreichen kann – wie jüngst der sehr erfolgreich Launch des mp3-Handels – wird durch Übernahmen versucht.

Das Wachstum wird durch Übernahmen unterstützt

Gestern machte man sich im größten Deal der Unternehmensgeschichte an den US-Schuhändler Zappos heran. Der Umfang der Transaktion wird mit rund 10 Millionen Amazon-Aktien bzw. 850 Mio. Dollar angegeben. Zappos ist übrigens kein Neuling, sondern schon fast 10 Jahre am Markt. Bisherige Eigentümer sind mehrheitlich Venture Capital-Gesellschaften, darunter auch die legendäre Sequoia Capital. Wie auch Amazon ist Zappos eine Instanz in Sachen Kundenorientierung, von daher passen die beiden Unternehmen sehr gut zusammen. Die Transaktion soll im Herbst abgeschlossen werden – rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft.

…und das Geschäft läuft – mehr oder weniger gut

Apropos Geschäft: Das vergangene Quartal lief bei Amazon überraschenderweise nicht ganz so gut. Der Umsatz stieg zwar von 4,06 Mrd. Dollar auf 4,65 Mrd. Dollar. Das Nettoergebnis sank dagegen von 158 Mio. Dollar bzw. 37 Cents je Aktie auf 142 Mio. Dollar bzw. 32 Cents je Aktie. Analysten hatten ein EPS von 32 Cents bei Umsatzerlösen von 4,69 Mrd. Dollar prognostiziert. Die Zahlen fielen also lediglich im Rahmen der Erwartungen bzw. leicht darunter aus. Das belastet auch die zuletzt von Kursgewinnen verwöhnte Amazon-Aktie. Für das dritte Quartal erwartet Amazon einen Umsatz von 4,75 bis 5,25 Mrd. Dollar. Das operative Ergebnis wird bei 120 bis 210 Mio. Dollar gesehen, wobei darin 95 Mio. Dollar Sondereffekte enthalten sind. Die Markterwartungen sehen derzeit einen Umsatz von 4,92 Mrd. Dollar und ein EPS von 32 Cents vor. Es bleibt spannend wie sich der Ebook-Schlager Kindle weiter entwickelt. Zudem sollte der Medienverkauf wieder etwas besser laufen, hier konte der Umsatz zuletzt nur um 1 Prozent steigen. Im Elektronikbereich ging es erfreulicherweise um 35 Prozent nach oben. Es zeigt sich, dass Amazon abseits des bisherigen Hauptgeschäfts deutlich besser wächst. Insofern dürfte auch der Bereich Schuhe interessant sein!

Bei eBay läuft es nicht so rund

Wie bei Amazon läuft es auch bei eBay nicht ganz so rund. Das Unternehmen, einstmals nur für seine Auktionsplattform bekannt, mausert sich immer mehr zum Allrountalent. Genau rechtzeitig um die sinkenden Erlöse aus dem Auktionsgeschäft zu kompensieren. Zudem nimmt hier auch Amazon mit seinem marketplace eBay den ein oder anderen Kunden weg. Mit dem Web-Telefonieanbeiter Skype und vorallem dem Bezahl-Dienstleister Paypal ist man in zwei wichtigen Säulen des Internet an führender Stelle aktiv.

Leider waren die jüngsten Quartalszahlen nicht ganz so rosig, wie das Unternehmenskonzept es glauben machen lässt. So ist der Umsatz im zweiten Quartal um 4 Prozent auf 2,1 Mrd. Dollar zurückgegangen. Erwartet worden war ein Umsatz von durchschnittlich 1,99 Mrd. Dollar. Beim Nettogewinn wurde ein Rückgang auf 327,3 Mio. Dollar bzw. 0,25 Dollar je Aktie verzeichnet. Um Einmaleffekte bereinigt hat eBay einen Gewinn von 37 Cents je Aktie erzielt und damit die Erwartungen, die bei 37 Cents je Aktie gelegen hatten, übertroffen. Dafür geht es bei der eBay-Aktie in letzter Zeit auch wieder glänzend nach oben. Jetzt müssen die Geschäfte nur noch ebenfalls zu steigenden Erträgen führen, dann läuft alles perfekt.

Die kleinen kaum beachteten Indikatoren der Krise

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Alles ist in diesen Tagen wieder happy. Denn die Börsen gehen ja ab. Dass es Kollegen und Journalisten gibt, wie Christoph und Marc, die ein wenig hier im Blog auf die Bremse treten, wird mancherorts skeptisch gesehen. Jüngst gab Christoph ein Interview der bekannten US-Anlegerseite moneyshow.com. Er ist weiterhin für defensive Wachstumswerte. An dieser Stelle werden nun einige sagen: Wie langweilig. Mag sein. immerhion ist er für den DAX mittelfristig sehr optimistisch…

Tatsache ist aber, dass wir alle immer nur auf die großen Wirtschaftsdaten schauen. Nie auf die kleinen Meldungen.
Ein interessanter Indikator sind beispielsweise nämlich immer PR-Ausgaben der Firmen, Geld was in die Werbung geht. Und das ist immer noch eine Katastrophe.

Das Marktforschungsunternehmen Nielsen Research hat jüngst detaillierte Zahlen zur globalen Situation des Anzeigengeschäfts ermittelt. Demnach sind die Werbeausgaben weltweit im ersten Quartal 2009 um ganze 7,2 Prozent zurückgegangen. Europa ist stärker betroffen als andere Kontinente. Der europäische Werbemarkt insgesamt schrumpfte um 8,2 Prozent. In den USA ist es noch schlimmer: ein Minus von knapp 13%. Positive Ausnahme unter den Großen, wie soll es anders sein: China. Ein Plus von 2,5%.

Fazit: Die Krise ist unverändert in allen Bereichen präsent, die Aktienkurse täuschen nur ein wenig darüber hinweg….

Spekulation um VW-Vorzüge und mögliche DAX-Aufnahme gewinnt an Fahrt

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Der König ist Tot! Es lebe der König! So etwa könnte man die heutieg Betriebsversammlung bei Porsche umschreiben. Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche beschwor unter Tränen den Mythos Porsche und Ex-Chef Wiedeking bedankte sich bei den frenetisch jubelnden Porsche-Mitarbeitern. Unabhängig vom Regen sieht eine Siegesfeier anders aus. Während die Lage bei Porsche nun also weitgehend geklärt ist, gehen die Spekulationen bei VW weiter. Für Börsianer besonders relevant und gleichzeitig fraglich ist dabei der Verbleib der VW-Stammaktie im DAX.

Wie ich bereits Ende Juni geschrieben habe, geht es dabei um die Frage, ob VW nach der Integration von Porsche und den neuen Anteilsverhältnissen (Familien Porsche und Piëch, Katar) die Anforderungen an den Streubesitz noch erfüllen kann. Sollte dies nicht der Fall sein, wovon derzeit viele Marktteilnehmer ausgehen, müssten die Stämme den deutschen Leitindex verlassen. Stattdessen könnten dann die Vorzüge in den DAX aufrücken. In der Folge gewinnen die VW-Vorzüge gegen den Trend 6 Prozent.

Sie wird kommen – die Kreditkartenblase…

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Es war eine der Nachrichten, die wir an den Börsen in diesen Tagen einfach mal zur Seite geschoben haben. Verständlich – schließlich wollen wir das Entfernen des DAX vom kurzfristigen Abwärtstrend nicht durch irgendwelche bad news aus dem Bereich der Kreditkartenfirmen einfach so wieder wegblasen. Ich rede von der Tatsache, dass die US-Kreditkartenfirmen derzeit alle auf Schulden der Konsumenten sitzen bleiben. Die nächste Finanzkrise ist im Anmarsch, oder besser das nächste Kapitel.

Nach Angaben der Ratingagentur Moody´s sind nämlich die Ausfälle von Schuldrückzahlungen an Kreditkartenfirmen durch die US-Verbraucher auf ein neues Rekordhoch geklettert. Auf unglaubliche 10,76%. Ein einmaliger Höhepunkt. Aber es werden weitere „Topdaten“ in diesem Zusammenhang folgen, da bin nicht nur ich mir sicher.

Moody’s erwartet, dass erst Mitte 2010 der Höhepunkt erreicht sein wird. Anbieter wie Branchenprimus American Express oder auch Banken wie Citigroup und JPMorgan Chase werden dann wohl in den USA wieder ins Straucheln kommen oder die Banken müssen eine riesige Pfändungsaktion betreiben, um bei ihren Kunden das Geld zu holen. Man könnte da glatt schon wieder an Filme wie „Der Pate“ zurückerinnert werden…

Das Schlimme an Sache: Es ist eine gigantische Blase, deren Ausmaß aber an den Börsen immer noch nicht wahrgenommen wird. Wir reden von weiteren Milliarden. Dreistellige Summen. Und diese steigen weiter. Denn speziell die Amerikaner sind bekannt dafür, dass sie sich ihr Leben auf Pump mit mehreren Kreditkarten finanzieren. Das klappt auch spitze, bis zu dem Zeitpunkt, wo man den Job verliert und die Schulden immer höher werden.

Und noch eine Zahl dazu: Moody’s zufolge wird die Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr jedoch auf ein Rekordniveau von 10,5 Prozent steigen, während sie im Juni mit 9,5 Prozent bereits einen neuen Höchststand seit 26 Jahren erreichte. Was das wiederum für die Kreditkartenausfälle bedeutet, will man sich gar nicht vorstellen. Es leben die Banken.

Ausblick DAX: Hickhack um Porsche beendet, was nützt es dem Markt?

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Es geht seit ein paar Minuten über die Ticker. Wiedeking tritt bei Porsche ab. Wer den nun Ex-Chef von Porsche wie ich bei mehreren Bilanzpressekonferenzen einmal kennengelernt hat, weiß, dass dieser in den letzten 15 Jahren Porsche zu dem gemacht hat, was es nun auch ist. Dass jedoch VW-Herrscher Piech da nichts getan hat – sondern lediglich das große Glück hat, einfach Porsche-Enkel ist, weiß eigentlich auch jeder. Aber das Haifisch-Becken „Automobilbranche“ muss man aushalten können…

Piech will nun mal wieder eine typisch deutsche Auto-Vision umsetzen. Porsche wird die zehnte Marke im VW-Konzern. So neben glanzvollen Marken wie Skoda und SEAT…. Einen Konzern, der automobil-technisch die Welt beherrschen möchte. So etwas haben wir schon einmal in der Ära Jürgen Schrempp bei Daimler gesehen… Schafft das Piech? Nun, Piech hat so „erfolgreiche“ Modelle bei VW durchgedrückt wie den Phaeton oder den Lupo. Was mit diesen passiert ist, weiß man in der Branche auch.

Sei´s drum: Nun ist Wiedeking zurückgetreten. Auch Finanzvorstand Holger Härter. Nachfolger von Wiedeking soll der bisherige Produktionsvorstand Michael Macht werden. Stellvertreter wird der bisherige Vorstand für Personal- und Sozialwesen, Thomas Edig. Laut einer offiziellen Meldung von Porsche seien Wiedeking und Härter „in den letzten Wochen zur Auffassung“ gekommen, „dass es für die weitere strategische Entwicklung der Porsche SE und der Porsche AG besser sei, wenn sie als handelnde Personen künftig nicht mehr an Bord sind“. Und weiter „Sie möchten mit diesem Schritt einen wichtigen Beitrag zur Befriedung der Situation leisten und die Bemühungen um einen integrierten Automobilkonzern fördern“.


Immerhin: Den guten Job, den Wiedeking in den letzten 16 Jahren für Porsche gemacht hat, lohnt sich auch: Er erhält 50 Mio. Euro an Abfindung, von denen die Hälfte an eine noch zu gründende soziale Stiftung gehe. Die Frage nun lautet: Hilft dies alles der VW-Aktie
und damit auch dem DAX? Schwierig zu beantworten. Fakt ist: Im DAX ist das Jahreshoch nur noch um etwa ein Prozent entfernt. Ich halte den Markt aber derzeit weiter für überhitzt. Ein erneuter Rücksetzer unter 5.000 Punkte wäre nicht verwunderlich. Die nächste gute Unterstützung läge in diesem Fall um 4880/4900 Punkte, wo auch der 55-Tage-Durchschnitt verläuft.

Daten vom heutigen Tag:
Credit Suisse
Quartalszahlen, 7:00
Roche
Quartalszahlen, 7:00
MTU
Halbjahreszahlen, 8:00
Deutsche Post
Quartalszahlen, 10:00
Heidelberger Druck
Hauptversammlung, 10:00
Ersol
Hauptversammlung, 10:00
Easyjet
Quartalszahlen
VW
Aufsichtsratssitzung
Comdirect
Quartalszahlen
UPS
Quartalszahlen
McDonald’s
Quartalszahlen
American Express
Quartalszahlen
AT&T
Quartalszahlen
Philip Morris
Quartalszahlen
Microsoft
Quartalszahlen
Xerox
Quartalszahlen
3M
Quartalszahlen
Amazon
Quartalszahlen
Ford
Quartalszahlen

Die Sache mit der Kreditklemme…

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Über die bald um sich greifende Kreditklemme wird ja derzeit in allen Medien mehr oder minder bedrohlich berichtet. Die Politik hat sich des Themas angenommen. Selbst Wirtschaftsverbände greifen das Problem auf. Doch ist die Kreditklemme wirklich vorhanden und ist sie tatsächlich das vordringlichste Problem dieser Tage? Zunächst einmal muss man feststellen, dass sich keine seriösen, tagesaktuellen Aussagen über dieses Thema treffen lassen. Es handelt sich vielmehr um Stimmungen und gefühlte Probleme. Eine Beurteilung ist daher immer erst ex post möglich.

Wirft man einen Blick in die Kreditvergabestatistik der Bundesbank, so wird deutlich, dass bis zum Mai 2009 (jüngere Daten liegen noch nicht vor) kein Rückgang der Kreditvolumen auszumachen ist. Ganz im Gegenteil. Diese Ansicht vertritt im Übrigen auch der Bundesverband Deutscher Banken:

Auch die aktuellen Neugeschäftszahlen (bis Mai 2009) geben keine Hinweise, die die derzeitige „Kreditklemmen“-Vorwürfe rechtfertigen. Diskussionen um einen Zwang zur Kreditvergabe sind vor diesem Hintergrund nicht angemessen. Ökonomisch ist es unverantwortlich, Banken zu zwingen, Risiken zu übernehmen, die sie nicht tragen können.

Somit wird deutlich, dass das Problem – so es überhaupt existiert – erst im Entstehen ist. An dieser Stelle muss man sich zum besseren Verständnis des Zitats einmal den regulatorischen Anforderungen an die Kreditvergabe im Zusammenhang mit Basel II zuwenden. Denn die Vergabe von Krediten ist von den jeweiligen Risiken abhängig. Je größer das (von der Bank geschätzte) Kreditausfallrisiko, desto höher der Anteil an Eigenkapital, der dem Kredit unterlegt werden muss.

Da Wertberichtigungen infolge der Finanzkrise das Eigenkapital der Banken belastet haben, müssen die Banken noch mehr auf den optimalen Einsatz des Eigenkapitals achten. Da gleichzeitig aufgrund der Wirtschaftsentwicklung die Ausfallwahrscheinlichkeiten der Kredite steigen, wird das Volumen risikobehafteter Kredite zwangsweise sinken. Die Banken agieren also einfach nur rational. Unabhängig von der Liquiditätsversorgung durch die EZB wird also die Kreditversorgung für kriselnde Wirtschaftsbereiche immer schwieriger. Als kriselnd sollte man dabei vor allem die Branchen Maschinen- und Anlagenbau und Automobilbau betrachten, denn diese leiden besonders unter der derzeitigen Wirtschaftsflaute. Womit die „gefühlte“ Kreditklemme zumindest in Teilen klar wird.

Allerdings ist damit noch nicht geklärt, ob aktuell auch bestehende Kreditlinien gekürzt werden oder ob lediglich eine Ausweitung der Kreditlinien schwieriger wird. Das Wirtschaftsblog Blick Log schrieb vor kurzem über einen Musterfall aus der Praxis. In diesem Beispielfall sind die bestehenden Kreditlinien nach wie vor unverändert vorhanden. Lediglich die zusätzliche Finanzierung wird als schwierig bezeichnet. Dem will man durch einen Betriebsmittelkredit der KfW bzw. zusätzliches Eigenkapital von außen begegnen.

Kommen wir also zu den Lösungsvorschlägen und den vom Bankenverband abgelehnten Zwang zur Kreditvergabe. Dies würde eine staatliche Beteiligung an Banken in großem Umfang bedeuten. Dazu scheint aber niemand gewillt zu sein. Eine andere Möglichkeit wäre der Weg über die Kreditvergabekriterien. Will man die Basel II-Vorschriften nicht außer Kraft setzen, müsste man für mehre Kredite das Eigenkapital der Banken erhöhen. Da aber weiterhin die Ausfallrisiken vorhanden sind, würde eine Zwangskapitalisierung der Banken nicht zwangsläufig zu mehr risikobehafteten Krediten führen. Damit auch risikoreiche Unternehmen ausreichend Kredite erhalten, müsste das Eigenkapital der Banken also drastisch erhöht werden und dazu dürfte aufgrund des großen Geldumfangs keine Regierung bereit sein. Die andere Variante, die Kreditvergabe nicht mehr vom Risiko abhängig zu machen, ist ebenfalls keine Alternative, da hierdurch sofort eine neue Blase auf dem Kreditmarkt entstehen würde. Das Fortbestehen von Unternehmen oder die Sicherheit von Arbeitsplätzen wäre dadurch nicht gesichert.

Für die betroffenen Unternehmen mag dies eine unbefriedigende Antwort sein. Jedoch führt kein Weg daran vorbei. Mit Programmen der KfW kann manchen Unternehmen geholfen werden. Andere Unternehmen werden Probleme haben. Solide Finanzierung mag in Boom-Zeiten zwar belächelt werden. In Krisenzeiten zahlt sie sich aus. Zum Schluss möchte ich noch auf das Erfolgsrezept des Haribo-Gründers Hans Riegel hinweisen: Viel Eigenkapital und immer Abstand zu den Banken

Ausblick DAX: Kommt die 6.000er Marke bald in Sichtweite?

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Zugegeben: Die Überschrift dieses Beitrages mag polemisch oder plakativ klingen. Ich selbst bin eigentlich nicht der Journalist, der soweit etwas schreibt – nur um Quoten, Hits oder mehr Leser zu gewinnen. Aber wenn wir uns die reine Charttechnik des DAX anschauen – dann hat sich da nun wieder etwas aufgetan, was Potenzial in sich hat. Ich schreibe bewusst von der „reinen Charttechnik“. Ich will mal die ganzen Konjunkturdaten drum herum weglassen und die Nachrichtenlage eh. Wir alle wissen, dass sich das Blatt wieder schnell drehen kann.
Daher ein purer Ausblick auf Basis der DAX-Charttechnik: Der deutsche DAX hat gerade einmal vor einer Woche ein lokales Tief bei 4.512 Punkten markiert. Seitdem ist der Index um satte, knapp 14% gestiegen. Die stärkste Aufwärtsbewegung seit Ende November. Die nächsten bedeutenden Barrieren liegen nun am Jahreshoch 5.177 Punkten.

Das sollte heute – es sei denn der Eifelturm wird von Terroristen bombardiert oder dergleichen – überboten werden. Danach kommen die nächsten Barrieren zwischen 5.310 und 5.420 Punkten. Das alles könnte durchbrochen werden, wenn man davon ausgeht – und viele Analysten sind ja wieder einmal auf dem Trip „alles wird gut, die Trends kommen – egal was die Weltwirtschaft auch sagt…“, dass die aktuelle Earning Season in den USA und dann anschließend auch bei uns in Europa gut ausfallen wird. Doch sollte man (sorry, jetzt ist es erst einmal vorbei mit der reinen Charttechnik..) auch im Hinterkopf haben: Viele Konzerne schaffen es, die Analystenprognosen für das zweite Quartal zu übertreffen. Super! Auch kein Wunder, wenn man zuvor in den letzten sechs Monaten eine Gewinnwarnung nach der anderen kommuniziert hatte. Das ist alles relativ zu sehen.

Dennoch: Heute scheinen Bullenfans auf ihre Kosten zu kommen, long zu gehen ist sicherlich in den nächsten beiden Tagen nicht verkehrt – kleine Erholungsphasen sollte man aber bim DAX auch danach wieder einkalkulieren…

Daten vom Tage:
Software
Q2-Zahlen, 7:00
Praktiker
Q2-Zahlen, 7:30
WincorNixdorf
Q3-Zahlen, 7:30
TomTom
Q2-Zahlen, 7:30
GlaxoSmithKline
Q2-Zahlen, 13:00
Iberdrola
Halbjahreszahlen
Fiat
Halbjahreszahlen
Boeing
Q2-Zahlen
Pfizer
Q2-Zahlen
PepsiCo
Q2-Zahlen
Morgan Stanley
Q2-Zahlen
Wells Fargo
Q2-Zahlen
Ebay
Q2-Zahlen
Eli Lilly
Q2-Zahlen
Logitech
Q1-Zahlen, 22:00

Ausblick DAX: Kurzfristig überkauft

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Die weltweiten Börsen konnten gestern zum Wochenauftakt (bisher noch) an den Aufwärtstrend der vergangenen Tage anknüpfen. Einmal mehr ist es weiterhin die Hoffnung, die auf dem Parkett zu Kursgewinnen treibt. Die Hoffnung auf bessere Quartalszahlen als erwartet. Wenn man ehrlich ist, hat das ja bisher auch gut geklappt. Banken, die einer Null-Prozent-Strategie der Fed unterstehen haben doch glatt Milliarden-Gewinne gemacht. Aber Marc hat sich ja dazu schon geäußert…
Ich sage nach wie vor: Wir in Europa, somit auch der DAX, sind nur angehängt an die Wall Street. Nicht mehr, nicht weniger. Und bisher kann man (charttechnisch) in den USA noch keine Entwarnung geben.


Aber dennoch: Schauen wir einmal auf den DAX. Unser Leitindex ist weiter sehr fest. Aber der Ausbruch fehlt noch. Ich halte die ganze Sache kurzfristig gesehen sogar für überkauft. So viel wie seit über einem Quartal nicht mehr. Ich sage daher vor neuerlichen Trades: Vorsicht!

Gestern notierte der DAX am Basis-Abwärtstrend, der durch die Hochs von Januar und Mai 2008 definiert wird und an den der Index beim Jahreshoch nicht näher als 1,5% heran gekommen war. Eine erneute Konsolidierung bis in die Gegend von 4.800 Punkten halte ich in den kommenden Tagen für wahrscheinlich. ( Es müssen dazu nicht nur ein paar „unerfreuliche“ Zahlen kommen…). In wie weit der Markt, wie viele Analysten es jetzt schon schreiben, in der Lage ist, „signifikant“ (schönes Wort der Charttechnik…) nach oben auszubrechen? Ich weiß es nicht. Ich rechne auch in diesem Sommermonaten mit einer unverändert hohen volatilen Marktlage.

Ausblick KW30: Die Quartalszahlen bleiben das bestimmende Thema

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Auch in der heute begonnenen Woche bleiben die Quartalszahlen das bestimmende Thema. Nachdem in der vergangenen Woche schon Goldman Sachs u.a. einen tiefen Blick auf die Bankenbranche erlaubt haben, folgte am Freitag auch General Electric. Während die Banken naturgemäß prächtig verdient haben, lief das Geschäft bei GE nicht ganz so rund. Von daher wird diese Woche spannend werden. Die Konjunkturdaten stehen dabei nicht ganz im Mittelpunkt. Schließlich wird gefühlt der halbe S&P500 über das zweite Quartal berichten.

Montag

Halliburton, Legg Mason, Texas Instruments

Dienstag

Apple, AMD, Caterpillar, Coca-Cola, Continental Airlines, DuPont, Lockheed Martin, Merck & Co., Schering-Plough, Southwest Airlines, UAL Corp., Yahoo!

Mittwoch

BHP Billiton, Boeing, Delta Air Lines, eBay, Eli Lilly, Fiat, GlaxoSmithKline, Iberdrola, Morgan Stanley, PepsiCo, Pfizer, Software AG, US Bancorp, Wells Fargo, Whirlpool, Wincor Nixdorf

Donnerstag

3M, Amazon.com, American Express, Bristol-Myers Squibb, Credit Suisse Group, Deutsche Post, Ford, Kingfisher, Manpower, McDonald’s, Microsoft, Northrop Grumman, Philip Morris, Roche, Saint-Gobain, US Airways, Wyeth, Xerox

Freitag

Black & Decker, Ericsson, Ingersoll-Rand, Merck KGaA, Schlumberger, Vodafone

Ausblick DAX: Die Bullen attackieren weiter

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Eine neue Woche und eine neue Chance auf kräftige Kursgewinne. Nachdem die letzte Woche mit einem DAX-Plus von fast 9 Prozent endete, traut man sich in dieser Woche nun die Attacke auf das Jahreshoch zu. Ob das gelingt, wird man sehen. Auch in dieser Woche stehen jede Menge Quartalszahlen an. Heute Abend bspw. Texas Instruments.

Aber zurück nach Deutschland. Hier beherrschen die altbekannten Themen die Börse und die Berichterstattung. Angefangen bei der „Autonovela“ – der Machtkampf zwischen VW und Porsche. So allmählich machen die beiden Häuser jedem Adelshaus in seiner düstersten Zeit Konkurrenz. Bleibt Wiedeking oder bleibt er nicht. Betriebsratschef kündigt Werksbesetzungen an. Es ist schwer derzeit wirklich zu erkennen was tatsächlich Sache ist. Aber am Donnerstag finden ja die beiden Aufsichtsratssitzungen statt, vielleicht gibt es dann Klarheit. Heute wird bspw. über Steuerprobleme einer Porsche-Übernahme durch VW berichtet. Mal gespannt was morgen im „Familienstadl“ kommt.

Die zweite Baustelle ist derzeit Arcandor. Nachdem Großaktionärin Schickedanz am Wochenende ihr Leid geklagt hat, wird nun eine Insolvenz immer wahrscheinlicher. Konzernchef Eick will weiter an Bord bleiben – im Gegensatz zu Sanierungsexperte Piepenburg. Kern der Diskussion ist derzeit immer noch die Frage: Zerschlagung oder Rettung als Ganzes. Auch hier dürften die kommenden Wochen noch Raum für viel Theater geben.

Im Fokus: Taugen die GE-Zahlen als Konjunkturindikator?

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Jetzt sind sie also da, die mit Spannung erwarteten Zahlen von General Electric. Die Börse reagiert wenig begeistert. Aktuell fällt der Kurs deutlich. Aber schauen wir uns die Zahlen doch einmal im Detail an. Der Umsatz sank im zweiten Quartal um 17 Prozent auf nun noch 39,08 Mrd. Dollar. Der Nettogewinn belief sich auf 2,67 Mrd. Dollar bzw. 24 Cents je Aktie, nach 5,07 Mrd. Dollar bzw. 51 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft wird mit aktuell 26 Cents je Aktie angegeben. Dennoch bleibt ein deutlicher Umsatzrückgang und drastischer Gewinneinbruch. Die Entwicklung beim Gewinn (Analysten-Konsensus: 23 Cents) fiel erfreulich aus, der Umsatzrückgang (Analysten-Konsensus: 42,16 Mrd. Dollar) enttäuschte dagegen.

Konzernchef Jeff Immelt zeigte sich insgesamt mit dem Ergebnis zufrieden:

“In a global economic environment that continues to remain challenging, GE delivered solid second-quarter business results,” GE Chairman and CEO Jeff Immelt said. “We are executing through the recession by aggressively controlling costs and driving working capital improvements while continuing to invest for future growth. At the same time, we are actively maintaining our backlog, focusing on higher-margin services and continuing to run our financial services business for safety and soundness. We continue to position GE to win in a reset economy.”

Positiv ragt unter den Konzernbereichen die Energieinfrastruktur hervor. Hier stieg der Gewinn entgegen des Unternehmenstrends um 13 Prozent an, bei nahezu konstanten Umsätzen. Besonders hart traf es die Bereiche Capital Finance und Consumer & Industrial mit einem Umsatzrückgang um 29 bzw. 20 Prozent und einem Gewinnrückgang um 80 bzw. 20 Prozent. Der Bereich Technologieinfrastruktur, der auch die wichtigen Bereiche Healthcare und Transportation beinhaltet, musste „nur“ einen 11-prozentigen Rückgang bei Umsatz und Gewinn hinnehmen.

Alles in allem sind die Umsatzrückgänge angesichts der Wirtschaftskrise als nicht besonders dramatisch zu bezeichnen. Die Finanzsparte hat zwar zu kämpfen, aber auch dieser Bereich macht Gewinne. Insofern würde ich die Lage mal mit vorsichtig optimistisch bezeichnen. Als Konjunkturindikator taugen die Zahlen insofern also schon. Die Lage ist eben nicht so rosig wie man angesichts der haussierenden Börsen denken könnte. In der Folge reagieren die Börsianer derzeit enttäuscht mit Kursverlusten. Die Banken können derzeit halt für mehr Freude sorgen (wenngleich auch die nur Fassade ist, wie ich anhand der Goldman Sachs-Zahlen geschildert habe).

Im Fokus: Der DAX und seine unendliche Charttechnik….

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Es ist der helle Wahnsinn. Wir haben es wieder einmal geschafft. Der DAX ist aktuell bei 5.001 Zählern! Yeah! Alles wird gut! Oder verwenden wir lieber einen anderen Spruch: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Denn am heutigen Nachmittag kommen noch Daten von GE und Citigroup…

Wir sind also mitten drin, in der heißen Phase der Berichtssaison. So mancher Anleger hat keinen kühlen Kopf mehr. Auch verständlich bei dem Wetter. Aber es reicht an den Börsen derzeit immer wieder die eine oder andere Quartalszahl, damit der Markt in (zu große) Euphorie verfällt. Beispiel JP Morgan. Die Bank weist für das vergangene Quartal ein Ergebnis je Aktie von 0,28 Dollar aus. Analysten hatten nur mit minimalen 0,04 Dollar gerechnet. Die Nachricht reicht aus, um den deutschen DAX mit der 5.000er Marke kämpfen zu lassen. Alles in Butter nun wieder? Nun mal ehrlich. Bei einer Null-Prozent-Leitzinspolitik der Fed kann man als Bank nur Geld verdienen. Es geht nicht anders. Das hat aber nichts mit „operativer Stärke“ zu tun…

Dass wir weiter hart wirtschaftlich zu kämpfen haben, zeigen anderen Daten: Laut der Fed ist die Kapazitätsauslastung im US-Fahrzeugbau im Juni auf einen saisonbereinigten Wert von 37,3 Prozent gefallen. Und dies allen Rabattschlachten zum Trotz…

Man sollte also in diesen Tagen als Anleger sich eher mal die Frage stellen, ob es fundamental wirklich gerechtfertigt ist, dass ein DAX beispielsweise in innerhalb von drei Handelstagen um 9% zulegen kann, und mit welchen weltbewegenden Wirtschaftsdaten diese auch untermauert wird. Ich habe von einer solchen rapiden Datenverbesserung (noch) nichts mitbekommen. Aber vielleicht liegt es ja am Wetter…

Zurück zu den Fakten: Ein purer Blick auf den DAX und die nackte Charttechnik. Die Chancen auf eine nachhaltige Trendwende haben sich wieder deutlich verbessert. Nachdem der DAX die vergangene Woche noch unter seiner 200-Tage-Linie beendet hatte, drehte er zu Beginn
dieser Woche dynamisch nach oben. Der Rückkehr über die bei 4.616 Zählern verlaufende 200-Tage-Linie und die Widerstandszone bei 4.650 Punkten folgte ein weiterer kräftiger Anstieg, mit dem auch das letzte Zwischenhoch bei 4.930 Zählern genommen wurde.

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Gestern kletterte der Index sogar wieder bis auf nahezu 5.000 Punkte.
Die runde Marke dürfte nun ein weiteres Vorankommen zwar erst einmal erschweren. Nach einer Verschnaufpause könnte sich die positive Tendenz aber fortsetzen.
Gelingt der Sprung über die 5.000er-Marke, sind weitere Kurssteigerungen zu erwarten. Für diesen Fall könnte der DAX in den nächsten Wochen sein Jahreshoch bei 5.178 Punkten und einen Abschluss der Bodenbildung anvisieren.

Ausblick DAX: Die Bullen sind weiterhin in der Überzahl – 5.000er Marke im Blick

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Wie sagt man so schön: Die Hausse nährt die Hausse. So kommt man sich derzeit wirklich vor. Die ersten Gewinne zu Wochenbeginn zogen immer mehr Gewinne und Gewinner nach sich. Es will halt keiner einen Trend verschlafen. Und bei 10 Prozent Wochengewinn im DAX will man schließlich dabei gewesen sein: „Weißt du noch damals im Juli 2009, als wir trotz beschissener Konjunkturdaten die besten Kursgewinne aller Zeiten machten?“ Naja ganz so wird es nicht kommen – aber ich bin sicher, dass manch Börsenneuling so denkt.

Der DAX jedenfalls müht sich aktuell an der 5.000er Marke ab. Ob diese nachhaltig überschritten werden kann, wird die Wall Street entscheiden. Denn während hier Google und IBM mit guten Zahlen für Kauflaune sorgen, droht mit der CIT Group ein Lehman-mäßiges Debakel im Bankensektor. Welche diese Meldungen nun die Oberhand gewinnen wird, muss man abwarten. Hinzu kommen noch drei Knaller bei den Quartalszahlen: Bank of America, Citigroup, General Electric (GE).

Die Börsenblogger jetzt auch bei Twitter

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Mal kurz noch was in eigener Sache. Nachdem ich einige Zeit damit herumexperimentiert habe, will ich das Instrument „Twitter“ nun intensiver nutzen. Dort gibt es aktuelle Hinweise, Linktipps sowie Dinge die nicht in einen (eigenen) Blogbeitrag passen.

Auf der linken Seite findet man künftig immer die letzten „Tweets“. Wer aber schneller auf dem laufenden sein will, sollte direkt folgen: http://twitter.com/schmidtmarc

Falls es noch jemanden geben sollte, der nicht weiß, was Twitter ist: Hier eine kleine Einführung.

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