Manch unbedarfter Anleger schaut heute geschockt auf den Kurszettel und die Aktie von Dürr (WKN 556520). Doch keine Sorge: Der Kurseinbruch um 50 Prozent ist nur optischer Natur, denn seit heute hat jeder Aktionär die doppelte Anzahl an Aktien im Depot. Ziel dieser Aktion ist es, die Aktie des Anlagenbauers für die Automobilfertigung liquider und für Privatinvestoren attraktiver zu machen.
Vor ziemlich genau einem Monat haben wir mal wieder über die Trendaktie Dürr (WKN 556520) geschrieben. Getreu der damaligen Überschrift Mit der Trendaktie von Hoch zu Hoch wurde heute wieder einmal ein neues Jahreshoch markiert. Damit wächst rund eine Woche vor Veröffentlichung der nächsten Quartalszahlen die Chance auf weitere Kursgewinne. Die Dreistelligkeit ist dabei nicht mehr ausgeschlossen.
Der Automobilzulieferer Dürr (WKN 556520) reagiert auf den immer höher gestiegenen Kurs mit der Ausgabe von Gratisaktien. Durch diesen Schritt soll die Dürr-Aktie liquider und für Privatinvestoren attraktiver werden. Wie es heißt, soll jeder Aktionär pro gehaltener Aktie eine weitere Aktie erhalten. Dadurch würde sich der Aktienkurs halbieren und die Aktie optisch wieder deutlich interessanter.
Über die Trend-Aktie Dürr (WKN 556520) haben wir zuletzt im August geschrieben. Wie sich gezeigt hat, nicht zu spät. Seit dem Sommer hat die Aktie noch einmal 35 Prozent zugelegt und der Aufwärtstrend ist nach wie vor intakt. Auf ein Jahr gesehen steht derzeit sogar eine Verdopplung des Aktienkurses und für einen Zeitraum von drei Jahren steht eine Verfünffachung im Raum. Rund einen Monat vor der Bekanntgabe der vorläufigen Geschäftszahlen 2012 am 19. Februar lohnt sich daher der Blick auf diesen MDAX-Titel.
Gute Nachrichten gab es heute von Dürr (WKN 556520). Die Halbjahreszahlen des Anlagenbauers für die Automobilfertigung waren überzeugend und könnten dem Aktienkurs den Anlauf für neue Höhen erleichtern.
Der Automobilzulieferer Dürr (WKN 556520) konnte mal wieder überzeugen - dieses Mal mit starken Zahlen für 2012. Die Aktie dürfte daher ihrem Ruf als Trendaktie auch in Zukunft gerecht werden. Dreistellige Kurse sind, wie letzte Woche schon geschrieben, keineswegs mehr ausgeschlossen! Unterstützend dürfte hierbei auch die Dividendenerhöhung von 1,20 auf 2,25 Euro sein.
Es hat lange gedauert, bis der Sturm auf die Deutsche-Bank-Aktie (WKN 514000) einsetzte. Aber heute hat die vage formulierte Gewinnwarnung das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Kursverluste von rund 3 Prozent sind zwar keine Katastrophe, aber es hat sich schlicht zu viel angesammelt, als dass der Markt einfach weiter so machen könnte. Man denke nur mal an den gestrigen Steuerfahndereinsatz in Frankfurt bei dem es u.a. um Steuerhinterziehung und Geldwäsche im Bereich des CO2-Emissionshandels in Millionenhöhe geht. Zuvor schon jede Menge kleine und große Skandälchen, die aber an der Großbank folgenlos abprallten (Stichworte: Mögliche Teilnahme an LIBOR-Manipultion, Klagen von Kommunen wegen Finanzinstrumenten). Der Aktie konnte dies bislang nicht schaden, aber die Kosten der Umstrukturierung könnten nun die Anleger nun nachhaltiger verschrecken, als gedacht.
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