Der österreichische Baukonzern Strabag (WKN:Â A0M23VÂ / ISIN: AT000000STR1) konnte zuletzt einige prestigeträchtige Aufträge einfahren. Wenig überraschend also, dass das Unternehmen für das erste Halbjahr 2017 einen Auftragsbestand auf Rekordniveau vermelden konnte. Dafür hätte der Verlust aus Anlegersicht geringer ausfallen dürfen.
Der österreichische Baukonzern Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) konnte Ende 2016 einen Rekord-Auftragsbestand in Höhe von 14,8 Mrd. Euro ausweisen. Aus diesem Grund soll die Leistung 2017 wieder zunehmen. Auch darüber hinaus will man Wachstumsmöglichkeiten nutzen.
Der österreichische Baukonzern Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) konnte zuletzt mit ordentlichen Geschäftszahlen aufwarten. Die Kursperformance der Strabag-Aktie kann sich ebenfalls sehen lassen. Seit Jahresbeginn steht ein Kursplus von mehr als 10 Prozent zu Buche. Und nun gab es erneut gute Nachrichten.
Richtig reibungslos verlief die Bekanntgabe der Neunmonatszahlen bei Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) am Mittwoch nicht. Dafür konnte der österreichische Baukonzern mit den letztlich präsentierten Zahlen überzeugen.
Der österreichische Baukonzern Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) überzeugte zuletzt unter anderem mit einem Rekord-Auftragsbestand. Außerdem hat das Unternehmen neue Wachstumsmöglichkeiten im Blick, während sich Investoren über die in schöner Regelmäßigkeit eintrudelnden Aufträge freuen sollten.
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