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Das wenig berechenbare Kursgeschehen wird dominiert durch automatische Handelssysteme, die den Handel untereinander ausmachen. Wir haben es mit vornehmlich technischen Bewegungen zu tun, die nicht nachhaltig sind.

Auch wird jetzt deutlich, dass die weltweiten Spannungen in der Handelspolitik (auch der Brexit ist im Kern ein Handelskonflikt) an einem Scheidepunkt angelangt sind. Die USA können den Druck durch Strafzölle weder endlos aufrechterhalten noch immer weiter erhöhen, ohne dauerhaften Schaden im Wachstum zu erzeugen. Entweder man geht jetzt aufeinander zu oder wir treten in eine Phase ein, in der es zunehmend chaotisch zugehen wird.

Jochen StanzlEin Beitrag von Jochen Stanzl

Er ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: CMC Markets / markteinblicke.de

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