Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bank

Immer wenn es so aussieht, als sollte die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) endlich die Kurve kriegen, schafft es das Institut sich selbst in neue Schwierigkeiten zu bringen. Trotz aller Beteuerungen scheinen die handelnden Personen immer noch nichts aus der Vergangenheit gelernt zu haben.

Die jüngste Geldwäsche-Razzia drückte einen bereits unter Druck stehenden Kurs der Deutsche-Bank-Aktie in dieser Woche weiter in die Tiefe. Es ist zudem die nächste Episode in dem seit Jahren andauernden Trauerspiel rund um das einstige Vorzeigeinstitut. Schon wieder muss man bei null anfangen.

Schließlich hatte Konzernchef Christian Sewing bei der Vorlage der jüngsten Geschäftszahlen vergeblich versucht, Aufbruchstimmung zu verbreiten, indem er davon sprach, dass man wieder angreifen und in Wachstum investieren sowie Gewinne erzielen wolle. Außerdem hätte man die Kosten im Griff. Auch die Rechtsrisiken sollte die Deutsche Bank im Griff haben. Dem ist aber nicht so, wie sich in dieser Woche gezeigt hat.

FAZIT. Auch wenn die Deutsche-Bank-Aktie günstig daherkommt und es den Turnaround-Tradern bestimmt in den Fingern jucken sollte, dürfte der Einstieg zu früh kommen. Nach so vielen Jahren ist das Institut auch zu meiner Enttäuschung immer noch mit der Vergangenheitsbewältigung beschäftigt, statt sich auf die Zukunft zu konzentrieren.

Wer daher short gehen möchte, hat unter anderem mit einem Faktorzertifikat Short auf die Aktie der Deutschen Bank (WKN: MF0FKR / ISIN: DE000MF0FKR0) die Gelegenheit von fallenden Kursen zu profitieren.

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