Bildquelle: markteinblicke.de

Auch zur Wochenmitte konnte für den deutschen Leitindex keine Entspannung vermeldet werden. Ganz im Gegenteil – die Blue Chips gaben weiter ab und rutschten per Schlusskurs an die 11.200er-Marke zurück. Das Tagestief bei 11.177 Zählern sorgte dabei für die vollständige Schließung der offenen Kurslücke vom 26. November – der Bereich rund um 11.200 Punkte dürfte sich dennoch kaum als Sprungbrett eignen.

Vorbörslich macht der DAX nämlich einen weiteren Schritt zurück und rutscht gefährlich nahe an das Jahrestief heran, womit nun direkt die 11.000er-Marke in den Fokus rückt. Sollte der DAX dort nach unten durchrutschen und dabei erneut aus dem August-Abwärtstrendkanal herausfallen, wäre im Anschluss die untere Begrenzung des breiteren März-Kanals im Bereich von 10.900 Punkten als mögliches Korrekturziel zu nennen.

Können die Bullen hingegen noch einmal dagegenhalten, müsste es für erste (zarte) Signale der Entspannung mindestens über 11.300, besser aber noch über 13.375/11.400 (Volumenkante) gehen. Dabei muss an dieser Stelle aber ganz klar gesagt werden, dass neue verwertbare Long-Impulse aufgrund des analtenden Verkaufsdrucks jetzt frühestens nach einem Ausbruch über die untere Begrenzung des April-Abwärtstrendkanals bzw. der Volumenspitze bei 11.500/11.550 in den Markt kämen!

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DT96QK DS4YRW
Basispreis 9.363,78 12.826,11
Knock-out-Schwelle 9.363,78 12.826,11
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 6,50 6,36
Kurs1) 17,31 17,55

1)Uhrzeit: 06.12.2018 08:36:22

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: markteinblicke.de

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