Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

Dem schlechtesten Handelstag an Heilig Abend folgte die größte in Punkten gemessene Rally am gestrigen Mittwoch. Über Tausend Punkte konnte der Dow Jones zulegen. Heute geht es in fast ähnlichem Tempo wieder abwärts.

Zurück bleiben fragende Gesichter, was das aktuell für Bewegungen sind. War es gestern ein Umschwenken der Stimmung oder nur eine Rally, in der sich diejenigen, die auf dem falschen Fuß erwischt wurden, wieder eindecken mussten – daraus entstehen in der Regel brutale kurzfristige Anstiege. Die stärksten Rallies werden in Bärenmärkten verzeichnet und sind teilweise sogar charakteristisch für diese.

Ein weiterer Punkt sind auch automatischen Handelsalgorithmen, die häufig als Hauptverantwortliche starker Kursverwerfungen herangezogen werden. Fairerweise und um den Mythos etwas abzuschwächen, sollte man nach dem gestrigen Tage auch festhalten, dass sich diese scheinbar auch in steigenden Märkten bemerkbar machen und nicht nur in fallenden. Dem Dax schmeckt das derzeit servierte Menü noch nicht ganz. Der Index markiert ein neues Jahrestief. Jetzt liegt die runde 10.000er Marke näher als der Widerstand bei 11.000 Punkten.

Ein Beitrag von Konstantin Oldenburger, CMC Markets, Frankfurt.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: CMC Markets / Pressefoto Deutsche Börse AG

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