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Nach einem leicht positiven Auftakt driftete der DAX am heutigen Montag immer weiter in die Verlustzone. Einmal mehr kam die Erholungsrallye nicht voran, so dass in der Folge bald selbst die 11.000-Punkte-Marke wieder wackeln könnte. 

Das war heute los. Zu Beginn der neuen Handelswoche gab es keine marktrelevanten Nachrichten zu wichtigen Themen wie Brexit oder dem Handelsstreit zwischen China und den USA. Zumal aufgrund des chinesischen Neujahrsfestes und der geschlossenen Börsen dort einige Impulse fehlten. Stattdessen konzentrierten sich DAX-Anleger auf Unternehmensnachrichten. Diese hatten es vor allem in einem Fall in sich.

Das waren die Tops & Flops. Einen regelrechten Höhenflug erlebte die Wirecard-Aktie (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060). Für das Papier ging es zeitweise um knapp 23 Prozent in die Höhe. Dabei erholte sich der Zahlungsabwickler aus Aschheim bei München von den in der Vorwoche erlittenen Kursstürzen. Anleger reagierten positiv auf Reaktionen des Managements auf die jüngsten Berichte der „Financial Times“ und die darin vorgebrachten Mutmaßungen über das Fehverhalten eines Wirecard-Mitarbeiters in Singapur.

Deutliche Verluste musste heute dagegen die thyssenkrupp-Aktie (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) erleiden. Allerdings ist der Grund dafür nicht gerade besorgniserregend. Nach der Hauptversammlung des Stahl- und Industriekonzerns am Freitag wurde die Aktie heute ex Dividende gehandelt. Zudem hatte das Unternehmen bereits am Freitag mitgeteilt, dass Martina Merz, eine frühere Managerin beim Automobilzulieferer Bosch, nach der Hauptversammlung einstimmig zur neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt wurde.

Das steht morgen an. Am morgigen Dienstag werden in mehreren Ländern der Eurozone die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor (Januar) veröffentlicht. Darüber hinaus steht die Bekanntgabe der Euroland-Einzelhandelsumsatzstatistiken für den Monat Dezember auf dem Programm. Aus den USA erreicht uns am Nachmittag ISM-Gesamtindex für das nicht-verarbeitende Gewerbe (Januar). Außerdem erwarten Anleger erneut interessante Unternehmensnachrichten. Der deutsche Halbleiterkonzern Infineon (WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004) und der US-Medien-Riese Walt Disney (WKN: 855686 / ISIN: US2546871060) werden ihre neuesten Quartalsberichte vorlegen.

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