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Der DAX konnte zum Start in die neue Woche an die freundliche Entwicklung vom Freitag anknüpfen und sich behaupten. Vor der EZB-Entscheidung am Donnerstag hielten sich die Bullen jedoch zurück.

Das war heute los. Trotz eines Handelsbeginns im roten Bereich legte der DAX im Vormittagshandel rasch deutlich zu und überstieg am Nachmittag sogar kurzzeitig die Marke von 12.300 Punkten. Bis Handelsende konnten die großen Zugewinne jedoch nicht gehalten werden. Anleger warten gespannt auf den Verlauf der Berichtsaison, die im Wochenverlauf noch einige bedeutende Veröffentlichungen mit sich bringt. Zudem richtet sich der Fokus auf die EZB. Investoren hoffen auf Signale über eine weitere Lockerung der Geldpolitik.

Das waren die Tops & Flops. An der Spitze des DAX war die Aktie von Infineon (WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004) zu finden. Die Papiere des Chip-Herstellers profitierten von positiven Analystenkommentaren zur US-Branche. In der Folge legte die Infineon-Aktie zwischenzeitlich fast 3 Prozent zu.

Ebenfalls gefragt waren Papiere von Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) . Nachdem vergangene Woche mehrere Kooperationen für Furore gesorgt hatten, war es heute ein Brief von Wirecard an die „Financial Times“. Darin fordert das Unternehmen die Zeitung auf, keine Artikel mehr über Wirecard zu veröffentlichen und stattdessen Fehlverhalten innerhalb der Redaktion aufzudecken. Offenbar hat Wirecard Tonbandaufzeichnungen, die „unwiderlegbare Beweise für eine Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern der ‚Financial Times‘ und Shortsellern“ darstellen würden. Die Aktie von Wirecard gewann am Montag zeitweise 3 Prozent hinzu.

Der Rückversicherer Munich Re (WKN: 843002 / ISIN: DE0008430026) war dagegen den Tag über am Ende des DAX zu finden. Am Freitag hatte der Konzern erste Daten zum Geschäftsverlauf veröffentlicht. Heute folgte ein negativer Analystenkommentar dazu. In der Folge ging es für die Rückversicherungsaktie zwischenzeitlich um fast 2 Prozent nach unten.

Das steht am Dienstag an. Am Dienstag bleibt es konjunkturseitig weitgehend ruhig. Erst am Nachmittag erreichen uns aus der Eurozone Daten zum Verbrauchervertrauen (Juli) und aus den USA der FHFA Hauspreisindex (Mai) sowie die Juni-Daten zum Verkauf bestehender Häuser. Quartalsberichte werden u.a. von Coca-Cola, Hochtief, UBS, Visa und Vodafone veröffentlicht.

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