Bildquelle: Pressefoto Nordex

Nordex (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) hat am Dienstag einen Großauftrag für eine neue Starkwindanlage vermeldet. Es handelt sich dabei um den ersten Auftrag aus Schottland für eine Starkwindanlage der Baureihe N133/4.8.

Windenenergieprojekt in Schottland
Insgesamt 10 Turbinen soll Nordex für das Projekt „Crossdykes“ in Schottland, 13 Kilometer nordöstlich der Stadt Lockerbie, ausliefern und zudem errichten. Auftraggeber für das subventionsfreie Windenergieprojekt ist Muirhall Energy, ein unabhängiger Entwickler von erneuerbaren Energien Projekten mit Sitz in South Lanarkshire, Schottland.

Besonders guter Standort
Laut Nordex kann der neue Windpark dank des besonders guten Windstandorts ohne Förderung betrieben werden. Nordex zufolge verdeutlicht dies die heutige Wettbewerbsfähigkeit der Erzeugung von Strom aus Windkraft mit modernster Technologie.

Neues Verkaufssignal
Charttechnisch bleibt die Lage für Nordex weiter angespannt. Die im SDAX und im TecDAX notierte Aktie hat am Dienstag zwischenzeitlich um mehr als 3 Prozent nachgegeben und bei 8,55 Euro ein 7-Monats-Tief markiert (aktuell: 8,78 Euro), was ein neues, massives Verkaufssignal bedeutet. Damit dürfte es für Nordex jetzt weiter nach unten gehen. Das nächste Korrekturziel ist die 8-Euro-Marke.

Wer gehebelt von Kursverlusten der Nordex-Aktie profitieren möchte, setzt beispielsweise auf entsprechende Hebelprodukte, wie diesen Mini Future Short (WKN: GB1GHZ / ISIN: DE000GB1GHZ7). Für Optimisten existieren ebenfalls genügend passende Produkte, wie diesen Mini Future Long (WKN: GM9XSF / ISIN: DE000GM9XSF1).

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Bildquelle: Pressefoto Nordex

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