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Der DAX hat den Seitwärtslauf der vergangenen Handelstage am heutigen Montag fortgesetzt. Es herrscht nach wie vor Verunsicherung, wie es im US-chinesischen Handelskonflikt weitergeht. Die Anleger halten sich deshalb aktuell mit Neuinvestitionen zurück.

Das war heute los. An der Börse bleibt der Zoll-Streit zwischen den USA und der Volksrepublik das bestimmende Thema. US-Präsident Donald Trump hatte sich am Sonntag über die Geschwindigkeit der Verhandlungen mit China beklagt. Die Gespräche gingen zwar voran, für Trump aber viel zu langsam. Wegen dieser neuen Skepsis und fehlenden Kaufimpulsen von der Konjunkturseite beobachten viele Anleger das Marktgeschehen vorerst nur von der Seitenlinie aus.

Das waren die Tops & Flops. Zu den wenigen Gewinnern im DAX gehörte heute Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) mit einem Kursplus von 3,27 Prozent. Hier sorgte die Nachricht für Kauflaune, wonach der Zahlungsabwickler mit HERE Mobility gemeinsam integrierte Zahlungs- und Mobilitätsdienste entwickeln möchte. Mit dieser Kooperation verschafft sich Wirecard Zugang zum Milliardenmarkt Mobilität der Zukunft. Außerdem bekam die Aktie Rückenwind durch einen Tweet des Vorstandschefs Markus Braun, der mit einer „großartigen“ Weihnachtssaison und einem „außergewöhnlichen“ Jahr 2020 rechnet.

Ebenfalls bei den DAX-Gewinnern ganz weit vorne stand die Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125). Für die Aktie der Kranich-Airline ging es um 2,15 Prozent nach oben. Am Freitag waren die letzten Arbeitskampfmaßnahmen der Flugbegleitergewerkschaft UFO aufgrund neuer Verhandlungen ausgelaufen. Zugleich setzt sich auch Verdi mit Lufthansa an den Verhandlungstisch.

Auf der Verliererseite im DAX reihte sich Infineon (WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004) mit einem Kursverlust von 1,72 Prozent ein. Hier warten Anleger die Geschäftszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018/2019 ab, die am morgigen Dienstag veröffentlicht werden.

Das steht morgen an. Am Dienstag stehen von der Konjunkturseite die neusten Zahlen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zur Konjunktur in Deutschland und der Euro-Zone im Fokus. Weitere marktbewegende Konjunkturdaten gibt es nicht. Doch dafür präsentieren wieder einmal zahlreiche Unternehmen ihre Quartalsergebnisse. Dazu zählen unter anderem Continental, Deutsche Post, Infineon, Linde und Vodafone.

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