ETFs (börsengehandelte Indexfonds) sind passiv und bilden stur einen Index ab? Das war einmal! Längst gibt es auch aktive ETFs. Was dahinter steckt?
Ein Jahr nach Amtsantritt von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seiner Bundesregierung richtet sich der Blick der Märkte auf Deutschland.
Der Krieg im Iran wirkt sich auf die Politik der Notenbanken aus. Wo stehen die Märkte, wo ein Ende des Krieges doch noch weiter entfernt ist, als gedacht?
Gilt jetzt das Sprichwort: „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“? „Ein Krieg kann nicht endlos geführt werden - allein, weil er teuer ist..."
Die Deutschen sind kein Volk von Aktionären. Das könnte sich aber vielleicht bald ändern: Das Altersvorsorgedepot kommt zum 1.1.2027!
Die Inflation bleibt ein zentrales Thema für Sparer und Anleger. Viele fragen sich, wie sie ihr Geld in unsicheren Zeiten sinnvoll schützen können.
Das Börsenjahr 2026 ist nichts für schwache Nerven. Anleger wünschen sich mehr Sicherheit und steuern sichere Häfen an. Aber gibt es wirklich sichere Häfen?
Digitale Währungen, sogenannte Stablecoins, könnten den internationalen Zahlungsverkehr und sogar die Machtverhältnisse zwischen den USA und Europa verändern.
Der 500-Milliarden-Bluff der Bundesregierung: 86 Prozent der Gelder aus dem Sondervermögen für Infrastruktur seien 2025 zweckentfremdet worden...
Die starke Abhängigkeit vom KI-Trade wird für Hedgefonds zum Risiko. Im Juli reduzierten viele Fonds ihre KI-Positionen und blieben hinter dem S&P 500 zurück.
Geopolitische Krisen und wirtschaftliche Unsicherheiten sorgen dafür, dass immer mehr Anleger ihr Vermögen breit diversifizieren aufstellen möchten.
Der Iran-Krieg hält die Märkte im Bann. Die Inflation steigt auf 3 Prozent, weshalb Experten davon ausgehen, dass die EZB im Juni den Leitzins anheben wird.
Viele Sparerinnen und Sparen scheuen die Kursschwankungen, die zuletzt ja auch recht stark waren. Und sie haben Angst vor möglichen Verlusten. Zu Unrecht?
Die wichtigste Lehre in der Portfolioallokation ist Diversifikation. Nur mit Streuung auf möglichst unkorrelierte Anlageklassen, lässt sich das Risiko senken.
Wer einen ETF auf den S&P 500 kauft, investiert in die 500 größten börsennotierten US-Unternehmen. Ist das aber automatisch auch eine gute Risikostreuung?














