Novartis konnte einer weitere Erfolgsmeldung verbuchen und sich die Zulassung für die Behandlung zweier Blutkrebsarten mit Kymriah sichern. Wird dies jedoch ausreichen, um den Kurs der Novartis-Aktie anzukurbeln?
Interessante Kooperationen, vielversprechende neue Medikamente und eine geplante milliardenschwere Übernahme haben der Novartis-Aktie zuletzt Schwung verliehen. Auch aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ist die Aktie des Schweizer Pharmakonzerns derzeit kaufenswert.
Wenn man sich den Chartverlauf der Aktien bei den Schweizer Pharmagrößen Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) und Roche (WKN: 855167 / ISIN: CH0012032048) anschaut, zeigt es sich, dass die beiden Werte die meiste Zeit im Gleichschritt marschiert sind. So auch 2016. Ob es im kommenden Jahr ebenso aussehen wird, bleibt abzuwarten.
Die Novartis-Aktie hat sich zuletzt nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Das lag auch an der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten. Schließlich könnte die neue Regierung gegen zu hohe Medikamentenpreise vorgehen. Novartis zeigte jedoch, dass man selbst mit schwierigen Bedingungen fertig wird.
Obwohl der Schweizer Pharmakonzern Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) für das dritte Quartal 2017 einige über den Markterwartungen liegende Kennzahlen präsentieren konnte, rutschte die Novartis-Aktie am Dienstag deutlich in die Verlustzone. Ein Grund ist die sich hinziehende Trennung von der Augenheilsparte Alcon.
Die Aktie des Schweizer Pharmakonzerns zieht seit einigen Wochen deutlich nach oben und erreicht inzwischen eine wichtige Widerstandsmarke.
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) profitierte im zweiten Quartal von neuen Medikamenten. Nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch auf Analystenseite ist man ganz zufrieden.
Die Pharmaindustrie sucht nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus und Behandlungsmöglichkeiten für COVID-19. Novartis beteiligt sich an dieser Suche. Auch aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ist die Aktie des SMI-Konzerns kaufenswert.
Die Aktie des Schweizer Pharmakonzerns Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) kam zuletzt überhaupt nicht vom Fleck. Möglicherweise ändert sich dies nun. Am Mittwoch bejubelten Anleger schließlich die neuesten Geschäftszahlen und den Ausblick der Basler.
Novartis überzeugte jüngst mit guten Geschäftszahlen und einem positiven Ausblick.
Der Schweizer Pharmakonzern Roche (WKN: 855167 / ISIN: CH0012032048) konnte überzeugende Halbjahreszahlen vorlegen. Für das Papier des Novartis-Konkurrenten (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) sind das gute Nachrichten.
Die Novartis-Aktie verlor zuletzt aufgrund der allgemeinen Marktturbulenzen etwas an Wert. Allerdings dürfte der Schweizer Konzern die richtigen Maßnahen ergriffen haben, um in Zukunft erfolgreich zu sein.
Der Countdown läuft. Nachdem der Schweizer Pharmakonzern Novartis im Vorjahr endlich eine Lösung für die Alcon-Frage gefunden hatte, wird die Augenheilsparte abgespaltet.
Der Schweizer Pharmakonzern Roche (WKN: 855167 / ISIN: CH0012032048) konnte einen starken Auftakt in das Geschäftsjahr 2017 verbuchen. Besonders erfreulich: Es lief in allen Sparten gut. Nicht nur bei den traditionell starken Krebsmedikamenten. Zudem bleibt das Management für das Gesamtjahr optimistisch, so dass die Roche-Genussscheine ihre positive Entwicklung fortsetzen sollten.
Die Aktie des Schweizer Pharmakonzerns Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) stemmt sich in diesen Tagen gegen den allgemeinen Trend.







