Heute schauen wir auf Uran. Warum das? Besteht hier irgendwo eine Investitionsmöglichkeit? Ja, die Potentiale sind beträchtlich, die Risiken aber auch. Deshalb ist das eher eine Spekulation als eine Investition, gleichwohl aber interessant.
Auch wenn der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN KSAG88) im ersten Quartal 2014 einen erneuten Umsatz- und Gewinnrückgang verbuchen musste, konnte das Unternehmen Hoffnungen auf Besserung am Kalimarkt wecken. Allerdings sollte man als Anleger in Bezug auf die K+S-Aktie auch nicht gleich zu euphorisch werden, da mit der unklaren Wettbewerbssituation am Kalimarkt, vor allem zwischen Uralkali und Belaruskali, dem Erfolg der Sparbemühungen des DAX-Konzerns und der Rentabilität des kanadischen Legacy-Projekts weitere Unsicherheiten lauern.
Ein Rückgang um rund 25 Prozent beim operativen Ergebnis und 11 Prozent weniger Umsatz als vor einem Jahr sind sicherlich kein Grund, um in Jubelstürme zu verfallen. Allerdings hatten die Börsianer angesichts der Turbulenzen am Kali-Markt beim Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) weitaus schlimmere Ergebnisse für das dritte Quartal befürchtet. Während die Unsicherheiten rund um die gesamte Branche und damit auch für die K+S-Aktie noch nicht ausgeräumt sind, konnten zuletzt immerhin einige Hoffnungsschimmer ausgemacht werden, die die Chance auf ein Comeback der K+S-Aktie eröffnen.
Der DAX präsentiert sich wenig bewegt, was nach dem turbulenten Wochenstart positiv gesehen werden kann. Bestimmt wird die Lage von dem Zoll-Durcheinander.