Heute schauen wir auf Uran. Warum das? Besteht hier irgendwo eine Investitionsmöglichkeit? Ja, die Potentiale sind beträchtlich, die Risiken aber auch. Deshalb ist das eher eine Spekulation als eine Investition, gleichwohl aber interessant.
Trotz der 25-prozentigen US-Zölle auf Stahl und Aluminium sowie des drohenden Handelskrieges bleiben DAX-Anleger gelassen.
Gold ist auf dem Weg zur magischen 3.000-Dollar-Marke für eine Unze. Neben US-Dollar ist es auch auf Euro-Basis auf neuem Rekordstand.
Die Makroebene ist instabil. In den USA, genauso wie in Deutschland. Zumindest aber im Depot können sich Anleger einen stabilen Mikrokosmos schaffen.
Der Mai gilt als Monat mit schlechter Börsenstimmung. Oder hatten wir einen vorgezogenen Mai-Effekt durch Trump bereits im April?
Trotz der US-Zolldrohungen setzt der deutsche Leitindex DAX seine Rekordjagd weiter fort und knackt eine wichtige Marke nach der anderen.
Die Boeing 747, der Jumbojet, ist eines der ikonischsten Flugzeuge der Geschichte. Die Herstellerfirma Boeing wurde am 15. Juli 1916 ins Leben gerufen.
Auch wenn der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN KSAG88) im ersten Quartal 2014 einen erneuten Umsatz- und Gewinnrückgang verbuchen musste, konnte das Unternehmen Hoffnungen auf Besserung am Kalimarkt wecken. Allerdings sollte man als Anleger in Bezug auf die K+S-Aktie auch nicht gleich zu euphorisch werden, da mit der unklaren Wettbewerbssituation am Kalimarkt, vor allem zwischen Uralkali und Belaruskali, dem Erfolg der Sparbemühungen des DAX-Konzerns und der Rentabilität des kanadischen Legacy-Projekts weitere Unsicherheiten lauern.
Nachlassende Inflation und handelsbedingte Konjunkturrisiken veranlassen die EZB, ihren Einlagenzins das achte Mal auf nun zwei Prozent zu senken.
Unser täglich Donald Trump gib uns heute. Er kappt die Militärhilfe für die Ukraine und verhängt Zölle gegen Kanada, Mexiko, China und bald gegen Europa?
Ein Rückgang um rund 25 Prozent beim operativen Ergebnis und 11 Prozent weniger Umsatz als vor einem Jahr sind sicherlich kein Grund, um in Jubelstürme zu verfallen. Allerdings hatten die Börsianer angesichts der Turbulenzen am Kali-Markt beim Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) weitaus schlimmere Ergebnisse für das dritte Quartal befürchtet. Während die Unsicherheiten rund um die gesamte Branche und damit auch für die K+S-Aktie noch nicht ausgeräumt sind, konnten zuletzt immerhin einige Hoffnungsschimmer ausgemacht werden, die die Chance auf ein Comeback der K+S-Aktie eröffnen.
Der DAX präsentiert sich wenig bewegt, was nach dem turbulenten Wochenstart positiv gesehen werden kann. Bestimmt wird die Lage von dem Zoll-Durcheinander.
US-Präsident Donald Trump lässt seinen Drohungen schnell Taten folgen. Kanada und Mexiko werden mit Zöllen belegt. Auch China steht im Fokus.
US-Präsident Trump hat eine klare Vorgehensweise, um die seiner Meinung nach ungerechte Behandlung der USA im Handel mit seinen Partnern zu beenden...
Die Angst vor einer globalen Wirtschaftskrise ist groß. Die entscheidende Katastrophe jedoch ist die von Launen abhängige Politik des US-Präsidenten.















