Bei der Lufthansa (WKN:Â 823212Â / ISIN: DE0008232125) scheint man derzeit nichts falsch machen zu können. Nicht nur in Bezug auf Air Berlin (WKN:Â AB1000Â / ISIN: GB00B128C026) läuft es rund. Allerdings heißt dies noch lange nicht, dass es Konzernchef Carsten Spohr und der Rest der Geschäftsführung nicht doch bald mit neuen und alten Herausforderungen zu tun bekommen könnten.
Am Mittwoch gehörte die Lufthansa-Aktie (WKN 823212) zu den DAX-Top-Performern, nachdem die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) einen für Donnerstag und Freitag angesetzten Streik bei den Flugbegleitern der Kranich-Airline abgeblasen hatte. Bis zum 2. Dezember soll auch nicht gestreikt werden. Damit gab es endlich wieder gute Nachrichten rund um Lufthansa. Allerdings sollte man sich auch jetzt nicht zu sicher fühlen.
Die Lufthansa will das Europa-Geschäft der Catering-Tochtergesellschaft LSG Sky Chefs verkaufen. Der Deal gehört zum laufenden Konzernumbau der Kranich-Airline. An der Börse könnte das für die Aktie neue Impulse setzen.
So etwas nennt man wohl eine Kurszielanhebung. Während der Lufthansa (WKN 823212) neue Pilotenstreiks drohen und die jüngsten Verhandlungen mit den Flugbegleitern scheiterten, haben die Analysten bei Barclays ihr Kursziel für die Aktie der Kranich-Airline um rund 40 Prozent angehoben. Grund sind die sinkenden Kerosinpreise. Zu früh freuen sollte man sich aber wohl auch nicht.
Eigentlich müsste man annehmen, dass die Lufthansa (WKN 823212) von den gefallenen Ölpreisen profitieren kann. Allerdings hat die Kranich-Airline mit so vielen anderen Problemen zu kämpfen, dass geringere Rohstoffkosten und die günstige Bewertung der Aktie derzeit nicht so richtig ziehen.
Herbstzeit. Da ziehen hier in Frankfurt immer mal wieder laut trompetende Kraniche auf dem Weg in den Süden am Himmel vorbei. Zeitgleich sind Kraniche hier am größten Lufthansa Hub täglich auch auf dem Leitwerk der Flugzeuge zu bewundern. Nachdem die Lufthansa-Aktie im Sommer abtauchte, konnte sie sich in den letzten Wochen etwas erholen.
Die Korrektur der Lufthansa-Aktie (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) scheint kein Ende zu finden. Bis auf 22,97 Euro ist der Titel in der Vorwoche abgestürzt, nachdem noch im Dezember Preise von bis zu 31 Euro für pro Anteilsschein bezahlt worden waren. Die Korrektur wird von den Analysten vor allem mit den hohen Integrationskosten für die Air-Berlin-Übernahme begründet.
Mit der Einigung im Vergütungstarifstreit hat sich Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) etwas Luft verschafft, mehr aber auch nicht. Schließlich bleiben in den Gesprächen mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit weitere offene Tarifthemen. Ganz zu schweigen von den anderen Herausforderungen für die Kranich-Airline.
Obwohl sich die Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) bei ihren Tarifgesprächen „deutlich angenähert“ haben sollen, wurden diese trotzdem abgebrochen. Allerdings soll es bald trotzdem eine Lösung im jahrelangen Streit geben.
Ein Kursplus von rund 130 Prozent für 2017 klingt ziemlich beeindruckend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das Jahr noch nicht zu Ende ist. Sollte sich der jüngste Trend fortsetzen, dürfte die Lufthansa-Aktie (WKN:Â 823212Â / ISIN: DE0008232125) bis zum Ende dieses Jahres noch für einige positive Schlagzeilen sorgen.
Die Lufthansa-Aktie (WKN:Â 823212Â / ISIN: DE0008232125) erkennt man in diesem Jahr gar nicht wieder. 2017 gab es noch ein dickes Kursplus von mehr als 150 Prozent, für 2018 steht dagegen ein Kursminus von rund 12 Prozent zu Buche. Wir dürfen gespannt sein, ob die Kranich-Airline noch einmal ein Kursfeuerwerk wie im Vorjahr abbrennen kann.
Weltweite Konjunktursorgen und ein anhaltendes Überangebot haben die Ölpreise zu Jahresbeginn 2016 weiter in die Tiefe gestürzt. Während die Energiebranche zu den Verlierern niedriger Ölpreise zählt, freut man sich vor allem bei den Luftfahrtunternehmen wie der Lufthansa (WKN 823212) über geringere Treibstoffkosten.
Europas größter Luftfahrtkonzern Lufthansa (WKN 823212) konnte im ersten Quartal 2016 dank niedriger Ölpreise einige Ergebnisverbesserungen im Vorjahresvergleich erzielen. Allerdings reichten Investoren diese Verbesserungen nicht aus. Zumal sich die Anlegerstimmung rund um die Kranich-Airline insgesamt zuletzt wieder verschlechtert hat.
Bei der Lufthansa gibt es neue negative Nachrichten, welche die Lufthansa-Aktie jetzt unter Druck setzen. Charttechnisch bleibt die Lage aber aussichtsreich. Es eröffnet sich weiteres Gewinnpotenzial.
Die Pilotengewerkschaft Cockpit (VC) hatte schon zum Ende der Vorwoche neue Streiks angekündigt. Zuvor brachten die Schlichtungsgespräche mit der Lufthansa (WKN 823212) in den wichtigsten Streitpunkten keine Lösung.













