Die Wall Street startet vorsichtig in den Mittwoch. Die Futures liegen leicht im Plus, angetrieben von einer Erholung bei NVIDIA nach Verlusten am Vortag.
Der Pharmakonzern Pfizer musste in den vergangenen Jahren damit kämpfen, dass die COVID-19-bedingten Umsätze weggebrochen sind. Nun wird der Neuanfang gewagt.
Am Dienstag werden im Rahmen der laufenden US-Berichtssaison unter anderem Lyft, AMD, Airbnb, Starbucks und Pfizer ihre Bücher öffnen.
Der DAX legte gut los und kratzte schon am Allzeithoch bei 16.290 Zählern. Doch dann machten sich Zins- und Inflationssorgen erneut bemerkbar.
Am Dienstag war am deutschen Aktienmarkt eine positive Stimmung zu vernehmen, sodass die Hoffnungen auf eine DAX-Jahresendrallye größer werden sollten.
Der S&P 500 hat neue Rekorde markiert, nachdem NVIDIA eine Investition von 100 Mrd. US-Dollar in OpenAI zur Rechenzentrums-Expansion angekündigt hat.
Pfizer erwartet schwächere Umsätze im Geschäft mit COVID-19-Medikamenten und -Impfstoffen. Dies trifft auch den deutschen Impfstoffpionier Biontech.
Bei der Vermögensanlage sind Währungen ein wichtiges Element. Anleger tätigen Investitionen in Fremdwährungen über diverse Anlageklassen hinweg.
Nun könnten jedoch die Coronapillen kommen, welche vor Krankenhausaufenthalten und schweren Krankheitsverläufen schützen sollen...
Am Dienstag geben im Zuge der Berichtssaison unter anderem Pfizer, Under Armour, Lyft und Activision Blizzard ihre neusten Geschäftsergebnisse bekannt.
Die Wall Street startet schwächer in die Woche: Nach den Rekordschlüssen von Dow Jones und S&P 500 am Freitag geben die US-Aktienfutures am Montagmorgen nach.
Drei unterbewertete US-Blue-Chips, die nur ganze wenige Anleger auf dem Schirm haben: Ein Kabelnetzbetreiber, ein Pharma-Konzern und ein Med-Tech-Unternehmen.
Die Berkshire-Hauptversammlung soll wieder vor Ort stattfinden können. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund zur Freude für Fans des "Orakels von Omaha".
Der DAX setzte die Konsolidierung des Vortages am Donnerstag mit einem Tages-Minus von 0,3 Prozent fort. Belastend wirkte weiterhin die Corona-Krise, allerdings gibt es hier einen neuen Hoffnungsschimmer.
An dem mRNA-Verfahren wurde lange Zeit geforscht ohne Beachtung in der Bevölkerung zu finden. Durch die Pandemie änderte sich dies schlagartig.














