Bildquelle: markteinblicke.de

Vor dem extralangen Osterwochenende gab der DAX am Gründonnerstag noch einmal Vollgas und eroberte dank einem Kursplus von 1,3% die runde 12.000er-Marke zurück. Damit fällt die März-Bilanz (-2,7%) weniger verheerend aus, als über weite Strecken befürchtet. Der gestrige Fehlstart der US-Indizes – der Dow Jones gab zwischenzeitlich über 3% ab – lässt jedoch alte Ängste wieder aufflammen…

Bestätigt der DAX im regulären Handel seine schwache vorbörsliche Tendenz, rücken sofort wieder die Chartmarken auf der Unterseite in den Fokus. Als erster Orientierungspunkt ist dabei die Volumenspitze im Bereich von 12.000 Punkten zu nennen, bevor die Korrekturtiefs bei 11.878, 11.831 und 11.727 erneut auf den Prüfstand gestellt werden könnten. Aufpassen heißt es, wenn der DAX unterhalb von 11.600 Zählern aus dem Abwärtstrendkanal nach unten herausfallen würde, da sich der Rücksetzer dann bis zum 2017er-Tief bei 11.415 ausdehnen könnte.

Kann sich der deutsche Leitindex stattdessen gegen den allgemeinen Trend stellen und die 12.000er-Barriere verteidigen, wartet bei 12.200 Zählern eine wichtige Chartmarke, mit deren Rückeroberung der DAX in die neutrale Zone zurückkehren würde. Um jedoch auch aus dem Februar-Abwärtstrendkanal auszubrechen, müssten die Kurse bis in den Bereich um 12.330 vordringen und dort per Schlusskurs die obere Trendkanalbegrenzung überwinden.

Trading-Idee

steigend (Call)

fallend (Put)

WKN

DL9UHN

DS1LS8

Basispreis

10.913,30

13.051,20

Knock-out-Schwelle

11.120,00

13.051,20

Letzter Handelstag

endlos

endlos

Hebel

11,12

11,28

Kurs1)

10,88

10,73

1)Uhrzeit: 03.04.2018 08:22:47

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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