Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

Der Deutsche Aktienindex hat sich heute bereinigt um den Anstieg im Euro gegenüber dem US-Dollar kaum von der Stelle bewegt. Ein nachhaltiger Sprung über 13.000 Punkte wird dem Markt erst gelingen, wenn der Euro jetzt klar von der Marke von 1,20 US-Dollar wieder nach unten abprallt.

Und an der Wall Street könnte man nach zahlreichen Tagen mit Kursgewinnen langsam auf die Idee kommen, dass eine gewisse Korrektur überfällig ist, zumal der Dow Jones jetzt genau an der Hälfte der Wegstrecke zwischen Bullenmarkthoch und Ausverkaufstief notiert – ein klassischer Widerstand aus der Charttechnik, der seit vielen Wochen vergeblich getestet wurde.

Jochen StanzlEin Beitrag von Jochen Stanzl

Er ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: CMC Markets / Pressefoto Deutsche Börse AG

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