Bildquelle: Pressefoto Lufthansa

Der Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) bläst derzeit mächtig Gegenwind entgegen. Höhere Kosten, die Probleme bei Eurowings und die Aussicht auf eine schwächere Konjunktur machen der Kranich-Airline zu schaffen. Nun gab es frische Passagierzahlen.

Im September wurden insgesamt 13,7 Millionen Fluggäste befördert, etwa 8,8 Prozent mehr als noch im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Allerdings hat sich das Wachstum bei den Passagierzahlen zuletzt verlangsamt. Seit Jahresbeginn 2018 steht ein Plus von 10,9 Prozent auf 108,5 Millionen Passagiere zu Buche.

Entsprechend brachen Anleger am Mittwoch nach Bekanntgabe der neuesten Passagierzahlen nicht in Jubel aus. Stattdessen bewegte sich die Lufthansa-Aktie kaum vom Fleck. Dies hatte jedoch auch etwas mit dem schwachen Gesamtmarktumfeld zu tun.

FAZIT. Auch wenn die Lufthansa Monat für Monat ordentliche Passagierzahlen präsentiert, kommt die Aktie nicht in Schwung. Schuld sind nicht nur die höheren Kosten, zum Beispiel für Kerosin, sondern auch die schwächeren wirtschaftlichen Aussichten. Bei einer schwächeren Konjunktur wird weniger geflogen. Zumindest ist die Lufthansa-Aktie nach der jüngsten Kursschwäche sehr günstig. Allerdings sollte dies nicht das einzige Kaufargument sein.

Wer auf steigende Kurse der Lufthansa-Aktie setzt und sogar überproportional von einem Kursanstieg profitieren möchte, schaut sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: VL1EQC / ISIN: DE000VL1EQC1) an. Skeptiker, die ein Ende des Aufwärtstrends erwarten, haben Gelegenheit mit entsprechenden Hebelprodukten (WKN: VA635A / ISIN: DE000VA635A7) auf fallende Kurse der Lufthansa-Aktie zu setzen.

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Bildquelle: Pressefoto Lufthansa

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