Bildquelle: Pressefoto Bayer AG

Bei Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) hatten wir schon Anfang Januar [hier klicken] darauf hingewiesen, dass die Angst vor dem Unkrautvernichter Glyphosat sinkt, der im Zuge der milliardenschweren Monsanto-Übernahme nun zum Bayer-Konzern gehört. Am heutigen Montag wurde nun bekannt, wie Agrarchemie- und Pharmakonzern beim Abbau von 12.000 Arbeitsplätzen vorgehen will, den er im November 2018 angekündigt hatte.

Das Bayer-Management ist bereit, hohe Abfindungen zu zahlen, damit vor allem ältere Beschäftigte vorzeitig und mit möglichst minimalen Abschlägen in Rente gehen können. Die jüngeren Bayer-Mitarbeiter dürften hingegen auf die nun vereinbarten Abfindungszahlungen spekulieren, die der DAX-Konzern mit dem Betriebsrat ausgehandelt hat. Dies dürfte Bayer eine dicke Stange Geld kosten, hilft aber, dass der Konzern in den Folgejahren deutlich höhere Gewinne erzielen kann…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Bayer AG

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