Bildquelle: markteinblicke.de

Die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) hatte es zuletzt alles andere als einfach. Zwar konnte das Institut für 2018 nach drei Jahren endlich wieder einen Gewinn ausweisen, das Vertrauen des Marktes hat die Deutsche Bank damit längst noch nicht wieder.

Zudem muss das Management zu jeder Gelegenheit Fragen zu einer möglichen Fusion mit der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) beantworten. Da braucht man nicht auch noch einen in den Schlagzeilen stehenden Großaktionär aus China.

Dies könnte sich jedoch bald erledigt haben. Der chinesische Mischkonzern HNA hat seine Beteiligung an der Deutschen Bank reduziert. Nun könnte es sogar in Richtung Komplettausstieg gehen. Wir dürfen gespannt sein. Zumal die Deutsche Bank Investoren zuletzt nicht besonders viel Freude bereitet hatte.

FAZIT. Die Erholung der Deutschen Bank schreitet nur sehr langsam voran. Dies wurde bei der Präsentation der jüngsten Geschäftszahlen deutlich. Es ist positiv, dass unter dem Strich ein Jahresplus von 341 Mio. Euro zu Buche stand, im Schlussquartal rutschte die Deutsche Bank jedoch wieder in die Verlustzone, während die Erträge schrumpften. Allerdings ist es auch nicht so, dass das Institut überhaupt keine Fortschritte bei der Vergangenheitsbewältigung erzielen würde, so dass Schnäppchenjäger ruhig über einen Einstieg nachdenken können.

Anleger, die auf einen Aufwärtstrend der Deutsche-Bank-Aktie setzten und sogar überproportional von steigenden Kursen des DAX-Wertes profitieren möchten, schauen sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: VA914D / ISIN: DE000VA914D0) auf der Long-Seite an. Skeptiker haben ebenfalls mit passenden Short-Produkten (WKN: VA9H34 / ISIN: DE000VA9H349) die Gelegenheit auf fallende Kurse der Deutsche-Bank-Aktie zu setzen.

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