Bildquelle: Pixabay / Maccabee

Zuletzt verdichteten sich die Anzeichen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) in diesem Jahr gänzlich auf Leizinserhöhungen verzichten und die Zinswende im Gegensatz zur US-Notenbank Fed weiter verschieben wird. Grund sind die Marktunsicherheiten und die erwartete Konjunkturabkühlung.

In einer solchen Phase könnten höhere Zinsen die Märkte zusätzlich verunsichern. So etwas wollen EZB-Chef Mario Draghi & Co vermeiden. Trotz der Aussicht auf eine anhaltend lockere Geldpolitik der EZB zeigte sich der Euro gegenüber dem japanischen Yen zuletzt etwas stärker. Das Währungspaar EUR/JPY knackte sogar die Marke von 125 Yen.

Kein Wunder, dass sich die japanische Währung schwächer zeigte. Schließlich dürfte auch die Bank of Japan kaum Möglichkeiten haben, ihre Geldpolitik zu straffen, da auch die Aussichten für die japanischen Wirtschaft alles andere als rosig aussehen. Genauso wie hierzulande machen sich auch in Japan der globale Handelsstreit und die schwächere Wachstumsdynamik der chinesischen Wirtschaft negativ bemerkbar.

Mini Future Bull auf EUR/JPY
WKN HX6L9M
ISIN DE000HX6L9M8
Emissionstag 8. Januar 2019
Produkttyp Mini Future
Emittent HVB/UniCredit

 

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