Bildquelle: Pressefoto Jost-Werke

Kann das etwas werden mit der Jost-Aktie (WKN: JST400 / ISIN: DE000JST4000), trotz der Handelsstreitigkeiten in der Welt und der damit verbundenen Gefahren für die globale Konjunktur? Schließlich ist Jost als Zulieferer (Ausrüster) der Lkw-Bauer (Sattelkupplungen und Stützwinden) ein zyklischer Wert.

Die Aktie hat das schon zu spüren bekommen: Im November 2017 notierte sie noch zeitweise bei 49,50 Euro. Bis Jahresende 2018 ging es bis auf 25,00 Euro hinab. Dann im April der Versuch den Abwärtstrend zu brechen – der allerdings im Mai scheiterte.

Dabei wurde im vergangenen Jahr bei Jost der (bereinigte) Gewinn je Aktie um 15,7 Prozent auf 3,46 Euro gesteigert, woraus sich aktuell gerade mal ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 8,5 berechnet. Insbesondere in den USA lief es gut. Der Umsatz kletterte dort um knapp 23 Prozent. Diese Trend setzten sich im ersten Quartal fort, insbesondere im Nordamerikageschäft, wo sich die Erlöse um 32 Prozent verbesserten. Der (bereinigte) Gewinn je Aktie lag bei 1,08 (1,00) Euro. Auf der letzten Hauptversammlung (HV) am 9. Mai wurde eine satte Dividende von 1,10 Euro beschlossen. Der Abschlag ist nun schon runter vom Aktienkurs…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto Jost-Werke

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