Bildquelle: markteinblicke.de

Im Top reichte es gestern im DAX nicht einmal mehr zum (vorübergehenden) Sprung über die 12.300er-Marke, das Intraday-Hoch bei 12.285 macht deutlich, dass neue Long-Impulse derzeit Mangelware sind. Stattdessen stand am Ende der dritte Tagesverlust in Folge zu Buche, womit nun ein Rutsch der 12.200er-Unterstützung immer wahrscheinlicher wird. Dabei gilt:

Fallen die Notierungen jetzt unter diese Schwelle zurück, könnte im Anschluss die runde 12.000er-Barriere noch einmal auf den Prüfstand gestellt werden. Auf diesem Niveau verläuft auch die obere Begrenzung der „Flagge“, weshalb mit Kursen unterhalb der runden Tausendermarke der Rückfall in das charttechnische Muster einkalkuliert werden muss.

Nach oben bremst dabei weiterhin der Widerstand zwischen 12.300/12.310, wobei direkt darüber die markante Volumenspitze ein Weiterkommen erschwert. Erst wenn die Notierungen über die 12.400er-Schwelle ausbrechen (hier gilt wie immer der Schlusskurs) und auch das bisherige Jahreshoch bei 12.438 sowie die Eindämmungslinie bei 12.458 hinter sich lassen, eröffnet sich neues Aufwärtspotenzial, das dann zunächst bis in den Bereich um 12.600 Zähler führen könnte.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DC1NM9 XM3B7F
Basispreis 10.593,65 13.662,82
Knock-out-Schwelle 10.593,65 13.662,82
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 7,53 8,32
Kurs1) 16,25 14,71

1)Uhrzeit: 26.06.2019 08:23:14

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: markteinblicke.de

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