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Zum Wochenstart hat sich der DAX endlich von der guten Laune an der Wall Street anstecken lassen. Auch die schwachen Konjunkturdaten aus China konnten das Ende der über eine Woche andauernden Abwärtsbewegung nicht verhindern.

Das war heute los. Während die Anleger an der Wall Street ein neues Hoch nach dem anderen feiern, hielten sich die Börsianer in Deutschland zuletzt zurück. Enttäuschende Unternehmensnachrichten wirkten dabei als Bremsklotz. Erst heute mit Beginn der neuen Woche scheint dieser sich in Luft aufgelöst zu haben. Bereits am Morgen übersprang der DAX die Marke von 12.400 Punkten. Im Mittagshandel drehte das Börsenbarometer zwar noch einmal in den roten Bereich, erholte sich aber schnell wieder. Besonders die freundliche Wall Street half hier.

Im Blick standen vor allem die Konjunkturdaten aus China, wonach die Wirtschaft im Reich der Mitte im zweiten Quartal nur 6,2 Prozent gewachsen ist. Im ersten Halbjahr betrug das Wachstum 6,3 Prozent. Im Gesamtjahr soll die chinesische Wirtschaft um 6,0 bis 6,5 Prozent wachsen, so das chinesische Statistikamt.

Das waren die Tops & Flops. Nach einigen ruhigeren Handelstagen stand die Aktie von Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) wieder einmal ganz oben auf der Gewinnerliste des DAX. Die Aktie profitierte von einem positiven Analystenkommentar und gewann zeitweise mehr als 3,5 Prozent.

Am Ende des DAX war unter anderem die Aktie der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) zu finden. Neben einem negativen Analystenkommentar sorgte auch die Meldung für schlechte Stimmung, wonach die Telekom nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster ihre „StreamOn“-Tarife ändern oder vom Markt nehmen muss. Die T-Aktie büßte in der Folge mehr als ein Prozent an Wert ein.

Das steht am Dienstag an. In Deutschland richtet sich der Fokus der Anleger auf die ZEW-Konjunkturerwartungen (Juni). Aus den USA folgen am Nachmittag die Juni-Daten zu den Einfuhrpreisen, die Einzelhandelsumsätze (Juni), die Juni-Daten zur Industrieproduktion sowie die Lagerbestände (Mai) und der NAHB Wohnungsmarktindex (Juli). Unternehmensseitig stehen die Zahlen von Goldman Sachs, Johnson & Johnon, JPMorgan Chase und Wells Fargo auf der Agenda.

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