Bildquelle: markteinblicke.de

Nach einem über weite Strecken impulsarmen Handel gingen die DAX-Kurse am Dienstag mit einem marginalen Plus in den Feierabend. Eine der Kursbremsen dürfte das Gezerre um den BREXIT-Deal im britischen Unterhaus gewesen sein, wo Premier Johnson eine neuerliche Abstimmungsniederlage erlitt. An der charttechnischen Ausgangslage ändert sich indes (noch) nichts:

Sobald der Sprung auf ein neues Jahreshoch bei 12.814 Punkten gelingt, wäre der Weg weiterhin frei ? zunächst bis an die 13.000er-Marke, darüber dann strenggenommen bereits bis an den Bremsbereich bei 13.100 bzw. bis zu den 2018er-Frühsommerhochs bei 13.170 und 13.204 Punkten. Dabei darf allerdings der Blick zur Unterseite nicht fehlen, denn die Gefahren eines (trendbestätigenden) Rücksetzers sind längst nicht gebannt, wie der Blick auf die schwache Vorbörse zeigt. Konkret:

Als erster Halt ist unverändert die 12.700er-Schwelle zu nennen, die vorbörslich bereits auf den Prüfstand gestellt wird, darunter folgen, in absteigender Reihenfolge, die Unterstützungen bei 12.600, 12.500 sowie die 12.400er-Marke, die zusammen mit dem Mai-Top bei 12.436 und der markanten Volumenspitze rund um 12.350 eine massive Haltezone bildet und idealerweise auch nicht mehr unterboten werden sollte.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DC0WYC XM3B7U
Basispreis 11.006,01 14.288,36
Knock-out-Schwelle 11.006,01 14.288,36
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 7,45 7,93
Kurs1) 17,12 16,10

1)Uhrzeit: 23.10.2019 08:24:45

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: markteinblicke.de

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