Bildquelle: Pressefoto STRABAG SE

Gute Nachrichten für den größten österreichische Baukonzern STRABAG (WKN A0M23V): Er kehrt am 23.September 2013 wieder in den Wiener Leitindex ATX zurück. Er ersetzt dort den Aluminiumkonzern AMAG (WKN A1JFYU). Die Rückkehr in die erste Börsenliga könnte durchaus neue Kursphantasie erwecken.

Die Halbjahreszahlen und der optimistischere Ausblick brachten den Kurs der STRABAG-Aktie bislang nur bedingt voran. Dies könnte sich ab Ende September ändern. Als Branchenführer, der zudem zu den wichtigsten Aktien Österreichs gehört, dürften deutlich weniger Anleger einen Bogen um den Titel machen.

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Charttechnisch ist die Aktie definitiv kein Kauf. Dennoch locken die anderen Fakten der Anlegerstory. Wer auf eine Erholung der Bauwirtschaft setzt und zudem erwartet, dass die Alpine-Pleite die Wettbewerber stärkt, kommt an STRABAG nicht vorbei. Kursniveaus von 18 Euro, wie zuletzt im Mai, dürften angesichts der aktuellen Nachrichtenlage durchaus erreichbar sein – sofern die Wetter- und Konjunkturentwicklung in den kommenden Monaten keinen Strich durch die Rechnung macht.

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