Apple: Besser als der Ruf

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Die Zukunft für Apple sieht vielversprechend aus, obwohl der Konzern derzeit mit Umsatzeinbußen kämpft. Aktuell sind Bonus-Zertifikate eine attraktive Anlagemöglichkeit.

Im Fokus Gold: Kommt jetzt die Gegenreaktion?

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Der Goldpreis konnte sich von den jüngsten Kursstürzen ein wenig erholen und die Marke von 1.400 US-Dollar zurückerobern, allerdings hat Gold seit Jahresbeginn einen Wertverlust von rund 15 Prozent erlitten. Gleichzeitig hat sich der Goldkurs um etwa 25 Prozent von seinem Altzeithoch von 1.921 US-Dollar, das er im September 2011 erreicht hatte, entfernt. Damit stellt sich die Frage, ob wir nur eine Korrektur erlebt haben oder ob die Goldpreis-Rallye, die nun schon etwas mehr als zehn Jahre andauert, ein Ende gefunden hat. Gerade für die Optimisten auf dem Goldmarkt könnte sich mit der aktuellen Preisschwäche eine Einstiegsgelegenheit ergeben.

Vodafone: Gerüchteküche und hohe Dividende stützen

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Bei Vodafone überschlagen sich die Spekulationen, die Aktie ist kurz davor, ihr Zwölfjahreshoch zu überwinden. Weil der Titel nach unten abgesichert ist, erscheint ein StayHigh‐Optionsschein reizvoll.

Stada Aktienanleihe: Chance auf Kursgewinne plus Kupon

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Analysten sehen die Stada‐Aktie in den kommenden zwölf Monaten leicht steigen. In einem solchen Szenario würde eine Aktienanleihe von Vontobel eine Rendite von 11,9 Prozent abwerfen.

Sondersituation beim japanischen Yen nutzen

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Die Bank of Japan (BoJ) hat ihren erwarteten Paradigmenwechsel vollzogen. Doch die vom neuen BoJ-Chef Haruhiko Kuroda angekündigten Schritte übertreffen die kühnsten Erwartungen: Die Wirtschaft soll künftig nicht mehr über den Leitzins, sondern über die Geldmenge gesteuert werden. Um die Konjunktur anzukurbeln, soll die Geldbasis innerhalb der kommenden zwei Jahre verdoppelt werden. Zudem will die BoJ den Aufkauf von Staatsanleihen massiv ausweiten.

Im Fokus S&P 500: War’s das jetzt?

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Während der DAX ® seine Angriffsversuche auf neue Höchststände vorerst aufgegeben zu haben scheint, konnten an der Wall Street sowohl der Dow Jones-Index als auch der breiter gefasste S&P 500 neue Rekordhochs verbuchen. Weder die Euro-Krise noch der ungelöste US-Haushaltsstreit konnten dabei der positiven Stimmung an den New Yorker Börsen etwas anhaben. Die anhaltende Versorgung der Finanzmärkte mit Liquidität durch die US-Notenbank Federal Reserve, aber auch der durch das niedrige Zinsumfeld verursachte Mangel an Alternativen sorgten dafür, dass zuletzt immer mehr Geld in US-Aktien floss. Allerdings haben jüngst wohl auch die Risiken zugenommen, die eine Korrektur auslösen könnten.

Im Fokus E.ON: Umstrukturierung schreitet voran

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Nachdem die E.ON-Aktie zum Ende des vergangenen Jahres wegen der Aussicht auf niedrigere Unternehmensgewinne starke Prügel beziehen musste, könnte der Aktienkurs des größten deutschen Energieversorgers zu Beginn des Jahres 2013 einen Boden erreicht haben. Darüber hinaus konnte das im DAX notierte Papier sogar eine leichte Erholungstendenz verbuchen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine kurzfristige Betrachtung. Es muss sich erst noch herausstellen, ob dies nur eine kurzfristige Reaktion war, oder ob wir nun den Anfang eines längerfristigen Anstiegs gesehen haben.

Goldpreis: Auf Regen folgt Sonne

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Nachdem sich über dem Goldpreis seit Jahresanfang ein hartnäckiges Gewitter hielt, gibt es nun erste Anzeichen, die eine bessere Stimmung andeuten.

DAX: Der Anfang vom Ende?

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Nachdem der deutsche Leitindex DAX im März erstmals seit mehr als fünf Jahren wieder über der Marke von 8000 Punkten notierte, sah es danach aus, als könnte der Index sogar sein Allzeithoch von 8.151,57 Zählern angreifen. Doch die Turbulenzen rund um die Zypern-Rettung setzten allen Rekordversuchen vorerst ein Ende. Damit bleibt es abzuwarten, ob die jüngsten Kursverluste lediglich eine kleine Korrektur im Zuge einer langfristigen Rallye darstellen, oder ob wir nur den Anfang einer langfristigen Baisse gesehen haben könnten.

Apple und die Krux der (zu) hohen Investorenerwartungen

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Mit dem für den Sommer anscheinend erwarteten iPhone 5S dürfte die große Revolution bei Apple, wie sie beim iPod, iPod Mini oder den Ersteinführungen des iPhone und iPad zu beobachten war, wohl ausbleiben. In wie weit auch ohne bahnbrechende Innovationen davon auszugehen ist, dass das neue Smartphone alle bisherigen Verkaufsrekorde brechen wird? Gute Frage. Die Antwort werden wir erst in der Bilanz für das dritte Quartal sehen. Eines ist jedoch jetzt schon im Frühjahr zu erkennen: Die jüngste Schwäche beim Apple-Aktienkurs zeigt, dass die Anleger von den Wachstumsmöglichkeiten des US-Technologieriesen alles andere als überzeugt sind. ...

Raiffeisen Bank International (RBI): Besser mit Schutz veranlagen

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RBI hat 2012 trotz der schwierigen Marktbedingungen ordentlich abgeschlossen. Doch es bleiben Herausforderungen. Als Alternative zum Direktinvestment bieten sich zwei Aktienanleihen an.

Schoeller-Bleckmann (SBO): Die Gewinne sprudeln

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Neue Rekorde hat Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO) (WKN 907391) 2012 erzielt: Zum dritten Mal in Folge erwirtschaftete das Ölfeld-Serviceunternehmen Umsatzund Ergebniszuwächse im zweistelligen Prozentbereich. Während der Erlös gegenüber dem Vorjahr um 25,3 Prozent auf 512,1 Mio. Euro geklettert ist, stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 33,3 Prozent auf 120,3 Mio. Euro. Seit dem Krisenjahr 2009 hat SBO den Umsatz somit verdoppelt und das Betriebsergebnis um mehr als das Vierfache gesteigert.

SMA Solar: Hohe Nettoliquidität schützt vor Kursrückschlägen

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Der Wechselrichterhersteller SMA Solar Technology leidet wie viele Konkurrenten auch unter der Krise im Solarsektor. Doch mit einem Discount‐Zertifikat eröffnen sich hervorragende Chancen.

ATX: Bei den Analysten überwiegt der Optimismus

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Die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI) haben die weiteren Konjunkturaussichten unter die Lupe genommen. Die Experten hoffen auf einen Aufschwung im zweiten Halbjahr: „Die konjunkturelle Entwicklung in Europa, aber auch in den USA, ist noch zäh. Zwar liefern die Vorlaufindikatoren wie ISM- und ifo-Index laufend Hinweise über eine Stimmungsaufhellung bei den Unternehmen. Doch „hard facts“, wie zum Beispiel Auftragseingänge, lassen vorerst auf sich warten“, erklärt Peter Brezinschek, Chefanalyst von Raiffeisen Research. Grundsätzlich ist der Experte aber zuversichtlich gestimmt: Schon vor der Jahresmitte sollten die Nettoexporte erste Wachstumszeichen setzen und folglich auch die Investitionen anregen. Insgesamt ist der Trend für die kommenden zwölf bis 18 Monate nach oben gerichtet.

Brent-Öl: Frühjahrsmüdigkeit

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Der Ölpreis bewegt sich derzeit, aufgrund fehlender Impulse, in einer Trading-Range. Inline-Optionsscheine auf Brent-Öl können an dieser Stelle attraktive Renditechancen für Anleger bieten.
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