Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Entscheidungsfindung der Fed, die Renditen von Staatsanleihen, die Hanjin-Pleite, Marktversagen sowie die Lage bei Gold. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, RTL, Continental, K+S, Conwert, ABB, Apple.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der deutsche Exportrekord, der Bargeldaufstand in Schweden und hierzulande, sowie vier Megatrends für die Weltwirtschaft. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Fresenius Medical Care, Merck, Continental, Daimler, BMW, Aixtron, Jungheinrich, SGS, Zumtobel, Netflix, Barrick Gold.
Am Freitagmittag kann sich der DAX nach den jüngsten Kursstürzen erholen. Die Kursgewinne halten sich jedoch in Grenzen, da nicht sicher ist, dass die Stabilisierung der Lage in China von nachhaltiger Natur sein wird. Außerdem gilt es sich kurz vor der Veröffentlichung der neuesten US-Arbeitsmarktdaten nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das Ende des Marktzyklus, die Konjunktur in China, der lange Schatten des Osmanischen Reichs, Riester-Sparer, sowie der Ordoliberalismus. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Volkswagen, Continental, MorphoSys, Nordex, Telekom Austria, CA Immo, Immofinanz, Zur Rose, Novartis, Tencent, IBM, Amazon.
Die deutsche Automobilindustrie befindet sich im Wandel, im radikalen Wandel. Wer da nicht mitkommt, bleibt auf der Strecke. Der Autozulieferer Continental will das unbedingt verhindern und erlegt sich ein radikales Umstrukturierungs- und Kosteneinsparungspaket auf - Stellen sollen gestrichen und ganze Werke geschlossen werden.
Das war's dann wohl mit Nullzinsen in den USA. Nach dem Oktober-Arbeitsmarktbericht der Regierung spricht einiges für die US-Zinswende zu Weihnachten. Am Montag versuchen DAX-Anleger noch genau herauszufinden, was das für die erhoffte Jahresendrallye im wichtigsten deutschen Börsenbarometer bedeutet, so dass sich die Kursbewegungen am Mittag in Grenzen halten.
In diesen Wochen läuft - zumindest unter normalen Umständen - traditionell die Hauptversammlungssaison an. Sofern die Versammlungen überhaupt aufgrund des Coronavirus stattfinden können - wovon eigentlich nicht mehr auszugehen ist - werden diese für die Vorstände und Aufsichtsräte wahrlich kein Zuckerschlecken.
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