Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Entscheidungsfindung der Fed, die Renditen von Staatsanleihen, die Hanjin-Pleite, Marktversagen sowie die Lage bei Gold. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, RTL, Continental, K+S, Conwert, ABB, Apple.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der deutsche Exportrekord, der Bargeldaufstand in Schweden und hierzulande, sowie vier Megatrends für die Weltwirtschaft. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Fresenius Medical Care, Merck, Continental, Daimler, BMW, Aixtron, Jungheinrich, SGS, Zumtobel, Netflix, Barrick Gold.
Am heutigen Freitag scheint es nur ein Thema zu geben. Fast überall wird analysiert, wie die ersten 100 Tage in der Präsidentschaft Donald Trumps verlaufen sind. Dem DAX helfen diese Diskussionen nicht, so dass das Barometer am Freitagmittag lediglich um den Vortagesschluss notiert.
Continental steht vor einem radikalen Konzernumbau. Ziel ist es, sich gegen die Flaute in der Autoindustrie zu stemmen. Gelingt der Aktie damit die Trendwende nach oben?
Aufgrund von weniger schlimm als befürchtet ausgefallener Konjunkturdaten kann der DAX am Freitagmittag knapp 2 Prozent an Wert zulegen. Für eine Entwarnung in Sachen Corona ist es jedoch zu früh.
Die Kursverluste der letzten Tage scheinen vergessen zu sein. Der DAX kann am Donnerstag deutlich zulegen. Besonders der gestiegene GfK-Konsumklimaindex steht hierbei im Fokus.
Der DAX verbuchte am Montag Zugewinne und kämpfte um die 15.600er-Marke. Dabei blickten Anleger vor allem auf die kommenden US-Quartalsberichte.
Am Freitagmittag kann sich der DAX nach den jüngsten Kursstürzen erholen. Die Kursgewinne halten sich jedoch in Grenzen, da nicht sicher ist, dass die Stabilisierung der Lage in China von nachhaltiger Natur sein wird. Außerdem gilt es sich kurz vor der Veröffentlichung der neuesten US-Arbeitsmarktdaten nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das Ende des Marktzyklus, die Konjunktur in China, der lange Schatten des Osmanischen Reichs, Riester-Sparer, sowie der Ordoliberalismus. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Volkswagen, Continental, MorphoSys, Nordex, Telekom Austria, CA Immo, Immofinanz, Zur Rose, Novartis, Tencent, IBM, Amazon.
Hohe Abschreibungen und Kosten für den Konzernumbau haben Continental im vergangenen Jahr tief in die Verlustzone gedrückt. Die Aktie bricht daraufhin kräftig ein. Es droht eine neue Verkaufswelle.
Die deutsche Automobilindustrie befindet sich im Wandel, im radikalen Wandel. Wer da nicht mitkommt, bleibt auf der Strecke. Der Autozulieferer Continental will das unbedingt verhindern und erlegt sich ein radikales Umstrukturierungs- und Kosteneinsparungspaket auf - Stellen sollen gestrichen und ganze Werke geschlossen werden.
Das war's dann wohl mit Nullzinsen in den USA. Nach dem Oktober-Arbeitsmarktbericht der Regierung spricht einiges für die US-Zinswende zu Weihnachten. Am Montag versuchen DAX-Anleger noch genau herauszufinden, was das für die erhoffte Jahresendrallye im wichtigsten deutschen Börsenbarometer bedeutet, so dass sich die Kursbewegungen am Mittag in Grenzen halten.
Kein Aprilscherz. Der DAX legt am Montagmittag deutlich zu. Allerdings haben die vergangenen Wochen und Monate auch gezeigt, dass Investoren immer auch Vorsicht walten lassen müssen.
Mit Aumovio an die Börse und klarer Strategie zeigt Continental 2025 neue Stärke – Anleger dürfen auf Wachstum hoffen.
In diesen Wochen läuft - zumindest unter normalen Umständen - traditionell die Hauptversammlungssaison an. Sofern die Versammlungen überhaupt aufgrund des Coronavirus stattfinden können - wovon eigentlich nicht mehr auszugehen ist - werden diese für die Vorstände und Aufsichtsräte wahrlich kein Zuckerschlecken.













