Heute geht es um eine Firma, die laut Umfragen nahezu jedem hierzulande ein Begriff ist und deren Produkte fast überall aufzufinden sind. Seien es die Adiletten, die man bei diesen sommerlichen Temperaturen im Freibad sieht, mancher Fußball-Verein, der in adidas-Trikots zu bewundern ist, oder einer der beiden X-perten, der mit einer adidas-Sonnenbrille dem grellen Licht beim Marathon am Wochenende trotzte.
Um Aurelius ist es in den vergangenen Monaten relativ ruhig geworden. Die Beteiligungsgesellschaft, die 2017 unter dem Angriff des Leerverkäufers Gotham City Research gelitten hatte, erlebte aber auch aus operativer Sicht keine besonders gute Phase.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die deutsche Industrie, der Wohnungsmarkt in Deutschland, Geldstrafen sowie Aktienrückkäufe. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Commerzbank, Zalando, Evonik, Grammer, Befesa, MBB, Exyte, Novartis, Facebook.
Der Aktienkurs des Münchner Finanzinvestors Aurelius (WKN: A0JK2A / ISIN: DE000A0JK2A8) weist eine hohe Volatilität auf. Im letzten Jahr war es eine Short-Attacke, die den Kurs um 50% einknicken ließ, bevor er zum Jahresende seine Verluste fast komplett wettmachen konnte. In diesem Jahr stieg der Kurs bis zur Hauptversammlung auf ein neues Allzeithoch, um seitdem massiv zu korrigieren
adidas hat mit einem nachlassenden Umsatzwachstum zu kämpfen. Der Gewinn stieg dagegen im zweiten Quartal wieder einmal kräftig an. Nach der jüngsten Konsolidierung könnte sich bei der adidas-Aktie jetzt eine günstige Gelegenheit zum Einstieg eröffnen.