USA und Israel greifen den Iran an. Bereits zuvor sind jedoch Rüstungs- und Verteidigungswerte wie Rheinmetall in den Anlegerfokus geraten.
Europas Sicherheitslage verschärft sich – und Deutschlands Rüstungsfirmen rücken in den Fokus. TKMS steigt in den MDAX auf, Rheinmetall bleibt Zugpferd.
Gerade als Anleger dachten, Börsengänge sind schwierig und Rüstungswerte zu hoch bewertet, kommt ThyssenKrupps Marinetochter TKMS um die Ecke.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall vermeldet eine Übernahme in Norddeutschland und den Einstieg in den Marineschiffbau. Kann das gutgehen?
Mit einem NATO-induzierten Rückenwind positioniert sich Rheinmetall als DAX-Profiteur der europäischen Sicherheitsstrategie. Aktuell ergeben sich aber Fragen.
Europäische Verteidigungsaktien profitieren von steigenden Budgets und „Buy Europe“. Besonders Elektronik- und C4ISR-Systeme bieten langfristiges Wachstum.
Mit neuem Kursziel von 2.060 Euro und einem Kapitalmarkttag am 18. November: Startet Rheinmetall endlich den nächsten Raketenschub – oder kommt die Dämpfung?
Eine Handvoll Firmen ist für fast 80 Prozent des DAX-Kursanstiegs seit Januar verantwortlich. Der wertvollste deutsche Konzern bremst den Leitindex dagegen.
Ausgabensteigerungen der NATO-Länder sowie der "Neue Wehrdienst" in Deutschland sollen die Rüstungsinvestitionen weiter ankurbeln.
Die höheren Ausgabenziele der NATO-Länder dürften europäische Rüstungswerte weiter beflügeln, zumal der alte Kontinent selbstständiger werden muss.
Neue Bundeswehr-Großaufträge und geopolitische Spannungen lassen die Aktie des Rüstungskonzerns Rheinmetall Anfang 2026 wieder anspringen.
Rheinmetall konnte im dritten Quartal 2025 auf ein starkes Wachstum verweisen. Dies waren jedoch nicht die einzigen Nachrichten aus der Rüstungsbranche.
Rheinmetall setzt seine Rekordrally fort. Neue Aufträge, starke Technik und geopolitische Treiber beflügeln weiter den Kurs.
Der Flugzeugbauer Boeing liefert wieder: 150 Jets im Quartal, fast 620 Mrd. US-Dollar Auftragsbestand – es gibt aber ein paar Probleme...
Die NATO-Staaten wollen noch mehr Geld in die Verteidigung stecken. Rüstungswerte wie Rheinmetall dürfte dies sehr freuen.















