Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das Brexit-Chaos, der Kapitalschlüssel der EZB, die Entwicklung der Industrie, Steuerbetrug mit Dividenden. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Telekom, Commerzbank, Volkswagen, Continental, Steinhoff, IVU Traffic, Wirecard, Dufry, AMD, Netflix, Tesla, Apple.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die überschätzte Inflation, der Japanische Yen, der Schuldenbremse, Vermögenssteuern, strengere Leerverkaufsregeln, Geldkerzen sowie Apple Pay. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Wirecard, Allgeier, Softing, Osram, AMS, Alibaba, Amazon.
Der Deutsche Aktienindex gibt heute das technische Signal für eine Korrektur, die einige Hundert Punkte tief reichen kann. Die Reaktion im Euro und bei den Aktien nach der Rede von EZB-Präsident Mario Draghi zeigt, wie abhängig die Märkte noch von den Geldspritzen der Notenbanken sind.
Die Hoffnung derjenigen Anleger, die auf einen Euro in Richtung Parität zum US-Dollar gesetzt haben, wurde in den vergangenen Handelstagen enttäuscht. Aus charttechnischer Sicht ist nun zunächst das Potenzial für eine kräftigere Erholung der Gemeinschaftswährung gegeben.
Die politische Breitseite in Form eines drohenden „harten Brexit“ und der Einlassungen Donald Trumps bringt den Deutschen Aktienindex heute Morgen leicht unter Druck. Der überbordende Optimismus, der die Kurse in den vergangenen Wochen bestimmte, scheint erst einmal raus zu sein.
Die Rally im Euro gegenüber dem US-Dollar ist vor allem technisch getrieben. Diejenigen, die schon seit längerem auf fallende Kurse der Gemeinschaftswährung - auch auf die Parität zum Greenback - spekuliert haben, werden nun aus dem Markt gedrängt. Der Deutsche Aktienindex aber leidet nun zunehmend unter dem stärkeren Euro.
Die US-Arbeitsmarktdaten werden heute Nachtmittag über die Richtung des US-Dollar, damit über die des Euro und letzten Endes auch über den Wochenschluss am deutschen Aktienmarkt entscheiden.
Das war ein kleiner Flash-Crash heute am deutschen Aktienmarkt. Das Volumen während des Ausverkaufs lag mit fast 4000 Future-Kontrakten auf einem sehr hohen Niveau. Die hohen Umsätze könnten eine Verkaufsspitze gewesen sein, die oft am Ende von Abwärtsbewegungen steht.
Der Euro scheint nun doch seine Richtung für die nächsten Tage gefunden zu haben und die lautet abwärts. Davon profitiert der Deutsche Aktienindex, der vom Export lebt. Die neuerliche Euro-Abwertung könnte der schon laufenden Jahresendrally noch einmal etwas Schwung verleihen.
Heute war auch am deutschen Aktienmarkt wegen neu aufkeimender Sorgen um die chinesische Wirtschaft verkaufen angesagt. Erneut macht sich die Angst vor einer Yuan-Abwertung breit, die schon im August 2015 und gleich zu Jahresbeginn zu kräftigen Korrekturen an den Börsen geführt hat.
Derzeit macht es so richtig Spaß, Bloomberg anzuschauen. Die Nachrichten und Analysen zur Gold überschlagen sich da förmlich - ein paar Highlights.
Der Deutsche Aktienindex verteidigt erneut die Unterstützung bei 12.100 Punkten. Das kann auch noch eine Weile gut gehen, wenn die Flucht in Sicherheit und damit in den US-Dollar anhält, was wiederum den Euro schwächt. Aber auch bei dieser Unterstützung gilt, dass der Krug nur so lange zum Brunnen geht, bis er bricht.
Auch heute ging es für den DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) nicht wirklich weiter aufwärts. Es fehlt noch der Anschub, der den Stein über 13.000 Punkten ins Rollen bringt. Vielleicht wird es die Europäische Zentralbank sein, die mit ihrer Botschaft die Volatilität, die vergangene Woche bereits anstieg, weiter antreiben wird.
Die Stimmung in Großbritannien hat sich in den vergangenen Tagen in Richtung Verbleib in der EU gedreht. Das haben die Börsen weltweit mit Erleichterung zur Kenntnis genommen und zu Wochenbeginn in steigende Kurse umgesetzt. Vorsicht bleibt dennoch weiter angesagt, denn die Umfragen in Großbritannien zeigen noch kein einheitliches Bild.
Der Sieg Macrons bei der Stichwahl in Frankreich ist in den Aktienkursen bereits enthalten. Was die Börse auch in Deutschland nun treiben könnte, ist eine Umkehr des Kapitalstroms von den USA nach Europa. Die politischen Risiken sind durch die Wahlen in Frankreich deutlich gesunken.












