Elon Musk und SpaceX streben an die Börse. Doch auch auf dieser Seite des Atlantiks ist einiges geboten, wenn es um die Eroberung des Weltalls geht.
Die Eroberung des Weltalls dauert länger als gedacht, außerdem gilt es möglicherweise, die hohen Erwartungen an den Weltraumtourismus zurückzuschrauben.
Weltraumflüge waren bisher nur Astronauten, Kosmonauten oder Taikonauten – vorbehalten. Diese Zeiten sind nun endgültig vorbei.
Der Internet-Gigant Google (WKN A0B7FY) kann sich auch weiterhin auf sprudelnde Werbemilliarden verlassen, während das Unternehmen mit hohen Investitionen versucht, sich in immer neuen Geschäftsfeldern zu etablieren.
Mit höheren ESA-Budgets und Fokus auf Weltraumsicherheit steigt Europas Chance im All – für Anleger, Verteidigung und Ressourcennutzung.
Bernard Arnault verdrängt Elon Musk wieder von Platz 1. Den größten Sprung macht Marc Zuckerberg mit einem Vermögensanstieg von knapp 60 Milliarden US-Dollar.
Bald soll ein Ausflug ins Weltall so selbstverständlich sein wie ein Strandurlaub. Allerdings soll das All nicht nur für den Tourismus erschlossen werden...
Gestern Abend fand ein Showdown zwischen den US-Technologieriesen Amazon (WKN 906866) und Google (WKN A0B7FY) statt. Wenn man sich die Marktreaktionen anschaut, dann kamen die Quartalsergebnisse von Amazon wesentlich besser an.
In der aktuellen Forbes-Live-Liste zu den 10 reichsten Menschen der Welt gibt es einige Veränderungen. An der Spitze rangiert weiterhin Elon Musk.
Der „Starship“-Testflug war ein großes Medienereignis und hat gezeigt, wie weit es der Mensch bei der Eroberung des Weltalls schon gebracht hat.
Die Kursrallye der Tesla-Aktie an sich ist schon fantastisch genug, noch beeindruckender sind die Auswirkungen dieser Kursentwicklung auf die gesamte Börsenlandschaft. Zumal auch die Liste der reichsten Menschen der Welt dadurch ordentlich umgekrempelt wird.
Da hat die Welt also noch einmal Glück gehabt. Sie wird, zumindest nicht so bald, von Millionen „Glassholes“ bevölkert werden. Obwohl der Internetgigant Google (WKN A0B7FY) mit dem Ende des Verkaufs der ersten Version der Datenbrille Glass an Verbraucher den Massenmarkt wohl aufgegeben hat, dürften die Auswirkungen auch wegen der Aufmerksamkeit in den Medien überschätzt werden.











