Bildquelle: markteinblicke.de

Der Handel mit strukturierten Wertpapieren ist im April an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt zurückgegangen. Die Börsenumsätze mit Zertifikaten und Hebelprodukten fielen im Vergleich zum Vormonat um 23,5 Prozent auf 2,7 Mrd. Euro. Dies teilte der Branchenverband DDV mit.

In der Emittentenrangliste konnte die Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) laut DDV-Angaben mit einem Marktanteil von 14,9 Prozent ihre führende Position vom Vormonat verteidigen. Die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) als Zweitplatzierte kam auf einen Marktanteil von 13,4 Prozent gefolgt von der DZ BANK, die sich mit einem Marktanteil von 11,9 Prozent auf den dritten Platz vorschob. Die ersten drei Emittenten vereinten einen Marktanteil von 40,2 Prozent auf sich, heißt es weiter.

Das Handelsvolumen bei Anlageprodukten betrug im April 1,1 Mrd. Euro. Dabei behauptete die DZ BANK mit einem Anteil von 16,1 Prozent ihre führende Stellung. Die Deutsche Bank kam wie im Vormonat auf den zweiten Rang. Die BNP Paribas sicherte sich im April mit einem Marktanteil von 11,7 Prozent den dritten Platz. Die Umsätze bei den Hebelprodukten lagen im Berichtszeitraum bei 1,6 Mrd. Euro. Bei den Hebelprodukten verteidigte die Commerzbank mit einem Anteil von 19,0 Prozent den ersten Platz. Die Deutsche Bank sicherte sich erneut den zweiten Platz gefolgt von der Citigroup, die im April mit einem Anteil von 10,4 Prozent den dritten Rang einnahm, so der DDV.

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