Bildquelle: markteinblicke.de

Wenn man den Umgang mit Geld lernen möchte, kann man gar nicht früh genug anfangen. Eine entsprechend wichtige Funktion hat dabei das Taschengeld für Kinder. Seit Generationen fragen sich Eltern, wie die richtige Höhe ist. Die Ermittlung der Höhe ist schwierig, allerdings sollte man sich an einige Grundregeln halten. Die GVI sagt, welche dieses sind.

„Ab einem gewissen Alter ist es für Kinder und Jugendliche sehr wichtig, über eigenes Geld zu verfügen. Damit lernen Sie den Umgang mit Finanzen auch spielerisch. Dies kann auch für Finanzentscheidungen im späteren Erwachsenenleben eine entscheidende Rolle spielen“, erklärt Jürgen Buck, Vorstand des GVI.

Doch wie Hoch sollte das Taschengeld ausfallen? Zu wenig ist schlecht, zu viel kann aber auch nachteilig sein. Die „Taschengeldtabelle“ hilft hier, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sie schlägt vor, wieviel Kinder und Jugendliche an Taschengeld pro Woche oder pro Monat erhalten sollten. Dabei sollten Eltern auch beachten, dass der Nachwuchs mit dem Taschengeld machen kann, was er möchte. Hier sollten sich Eltern auch nicht einmischen. Auch zur Belohnung oder Bestrafung eignet sich das Taschengeld nicht. Es sollte unabhängig ausgezahlt werden, heißt es weiter.

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