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Wenn hierzulande demnächst, wie von Juso Kevin Kühnert gefordert, die ersten Umwandlungen in Kollektive (volkseigene Betriebe) stattfinden – den Auftakt könnte BMW machen – könnte es sich lohnen den Blick ins alpenländische Nachbarland Österreich schweifen zu lassen. Da findet sich mit AT&S (WKN: 922230 / ISIN: AT0000969985) einer der weltweit führenden Leiterplattenhersteller, der unter anderem auch Apple versorgt.

Deshalb hat die Aktie auch, seit dem Hoch bei 28 Euro im Januar 2018, den nachlassenden Smartphone-Absatz zu spüren bekommen. Im Tief wurden im Juli und Dezember 14,60 Euro erreicht. Charttechnisch bilden diese beiden Punkte, gemeinsam mit dem Rückschlag von Januar 2019 auf 15,10 Euro einen Dreifachboden (siehe Wochenchart unten).

Inzwischen wurde auch der Widerstand bei 16,10 Euro, der durch die Hoch von 2016 gebildet wird, wie auch der kurzfristige Abwärtstrend überwunden. Es wirkt ziemlich angerichtet für eine neue Hausse der AT&S-Aktie…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / markteinblicke.de

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