Nach Ägypten rumort es nun auch in anderen Ländern der arabischen Welt. Überall gehen Menschen gegen ihr Regime auf die...
Gold konnte einen starken Jahresauftakt verbuchen und die positive Entwicklung zum Ende des vergangenen Jahres fortsetzen.
Die Märkte sind unverändert sehr volatil. Die Aktienbörsen konnten in der vergangenen Woche überwiegend steigen: Der DAX legte 2,0 Prozent an Wert zu. Das Wochenplus von knapp 6 Prozent bei Rohöl kann sich sogar noch mehr sehen lassen.
Die Zeichen stehen zumindest ein wenig mehr auf Waffenstillstand und vielleicht irgendwann auf Frieden in der Ukraine - was bedeutet das für die Rohstoffmärkte?
Der Goldpreis hat in den letzten drei Monaten rund 10 Prozent an Wert verloren. Zwischenzeitlich fiel der Preis für eine Feinunze Gold sogar auf den tiefsten Stand seit 2010. Angesichts dieser Entwicklung musste auch die Aktie des kanadischen Goldminen-Betreibers Barrick Gold (WKN 870450) deutliche Einbußen hinnehmen und notiert inzwischen auf dem Kursniveau vom Herbst 1989. Die Vorlage der Quartalszahlen am 5. August wird Klarheit darüber bringen, ob der Kursrutsch durch die operative Schwäche tatsächlich gerechtfertigt ist oder ob Einsparungen und Minenverkäufe ihre erhofften Effekte auf Ergebnis und Bilanz haben konnten.
Der Weltmarktführer in der Eisenerzproduktion Vale S.A. aus Brasilien hatte wie viele andere konjunkturabhängige Unternehmen mit den Konjunkturschwächen, resultierend aus der Euro-Krise, zu kämpfen. Allerdings sollte Vale, nachdem die schlimmsten Befürchtungen nicht ganz eingetroffen sind, von einer sich bessernden Nachfrage auf dem Eisenerzmarkt profitieren können. Ein interessanter Hot Stock also.
Das Wochenminus bei Gold lag bei 3,6 Prozent. Aus Sicht der Point & Figure Charttechnik sollten Goldpreis-Bullen nun abwarten...
Weihnachten steht vor der Tür, das Fest der Liebe, der Geschenke und der besinnlichen Stunden im Kreise der Familie. Diese gerade angesprochene Besinnlichkeit tut auch dringend not, denn die Tage vor dem Feste sind zumeist von einer veritablen Hektik geprägt.
Gold bleibt unter der Marke von 2.000 US-Dollar pro Feinunze. Aus Sicht der Point & Figure Charttechnik lautet die Empfehlung weiterhin, abzuwarten.
Gold profitiert von geopolitischen Spannungen und Marktnervosität. Warum das Edelmetall wieder gefragt ist und welche Kursziele möglich sind.
Seltene Erden könnten durch die Digitalisierung, den Bereich Erneuerbare Energien und die Lehren aus dem Krieg in der Ukraine neuen Auftrieb erhalten.
Die Aktienmärkte entwickelten sich in der vergangenen Woche erneut positiv: Der DAX legte um knapp 1 Prozent an Wert zu. Auch der Goldpreis ist angesichts einer weltweit zunehmenden Dynamik beim Anstieg der Corona-Ansteckungszahlen weiter angestiegen.
Erneut sind die Aktienmärkte angestiegen, der DAX signalisiert nach einem Wochenplus von 1 Prozent jetzt wieder „Long“. Der Goldpreis ist in der Vorwoche leicht angestiegen (+0,4 Prozent). Kann das gelbe Edelmetall noch einmal eine Rallye starten?
Trotz der Spannungen in der Straße von Hormus und den rückläufigen US-Öllagerbeständen treten die Ölpreise weitestgehend auf der Stelle. Warum das so ist und wie die Aussichten für das schwarze Gold sind bespricht Rohstoff-Experte Frank Schallenberger von der LBBW im Interview mit Börse Stuttgart TV. Er verrät zudem, warum Gold noch Luft nach oben hat, beim Silberpreis hingegen Vorsicht angebracht ist.
Goldminenbetreiber wie der kanadische Marktführer Barrick Gold (WKN 870450) konnten sich zuletzt auf die US-Notenbank verlassen. Schließlich sorgte ihre anhaltend lockere Geldpolitik für eine Goldpreisrallye und damit auch steigende Aktienkurse bei Barrick Gold & Co. Damit könnte es nun jedoch vorbei sein.














